Die italienische Sprache und Kultur in Florenz, Italien, erlernen - Italienisch lernen in Italien, Italienisch Sprachkurse in italien |
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Die Lehrkräfte
Lernen Sie unsere Lehrerinnen und Lehrer kennen. Sprachabteilung Musikabteilung
Stimmtechnik Instrumente Abteilung für Schöne Künste Sprachabteilung Edy Frollano Schuldirektorin- Professorin für Italienisch, Literatur und Opernlibretti
Edy Frollano wurde in Florenz geboren, wo sie auch ihr Studium absolvierte. Nach ihrem Abschluss in modernen Fremdsprachen und Literatur vervollständigte sie ihr Studium an der Universität Siena. Sie spezialisierte sich dort auf die Bereiche „Italienisch als Fremdsprache“ sowie „Didaktik des modernen und des antiken Italienisch“. Seit 1989 lehrt sie Italienisch, Literatur und Opernlibretti an den wichtigsten Institutionen für Ausländer. Darunter die Dante-Alighieri-Schule, das Deutsche Institut, das Institut Parola und das Istituto Europeo, wo sie fünf Jahre lang Direktorin für Didaktik und kulturelle Aktivitäten war.
Massimo De Matteis Geschäftsführer – Professor für Italienisch
Massimo De Matteis unterrichtete von 1993 bis 2003 an verschiedenen Sprachschulen und Kulturinstituten in Brasilien Italienisch. Von 1997 und 2002 war er in der Direktion des Comitato Degli Italiani all`Estero (Com. It. Es./Ausschuss der Italiener im Ausland) in Recife tätig, wo er das Amt des Verwaltungs- und Öffentlichkeitsdirektors innehatte. Während seiner langjährigen Tätigkeit im italienischen Konsularbezirk von Recife sowie als Koordinator der Zeitung des Konsulats und als Promotor der italienischen Kultur unterhielt er enge Beziehungen zu öffentlichen und privaten italienischen und ausländischen Institutionen. Er wurde daher berufen als Experte für italienische Sprache und Jugendinformationen für die festländische Versammlung des CGIE (Generalrat der Italiener im Ausland) in Rio de Janeiro (1999), für die Vor-Versammlung der „Italiener auf der ganzen Welt“ in Montevideo (2000) sowie auch für die Versammlung der „Italiener auf der ganzen Welt“ in Rom (2000). Im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit war er an der Realisierung und Durchführung folgender Projekte beteiligt:
Weitere Diplome:
Musikabteilung Rodolfo Tommasi Direktor der Abteilungen Kunst und Musik – Professor für Musikgeschichte, Operngeschichte und Regie
Rodolfo Tommasi ist Schriftsteller, Musikwissenschaftler und Regisseur im Bereich des Melodramas und der modernen und zeitgenössischen Oper. Als direkter Nachfahre von Adolfo, Angiolo und Ludovico Tommasi – berühmte Maler und Vertreter der Macchiaiuoli (ital. Malerschule des 19. Jahrhunderts) – ist er gleichfalls im Bereich des visuellen Ausdrucks tätig, wenn er auch kein Maler ist. Seit 45 Jahren arbeitet er als Kulturjournalist für Zeitungen und Zeitschriften. Spezialisiert auf Literatur, Musik und Theater, erschien seine erste Veröffentlichung in "Il Ponte" 1964. Von 1970 bis 1997 arbeitete er bei GR3 für die RAI. Er forscht über Literatur und Musik und deren wechselseitige Beziehung zueinander. Zu seinen Publikationen zählen zahlreiche Artikel zu unterschiedlichen Themen. Zuletzt erschienen: Essays zur Literatur
Essays zur Musik
Poesie
Unlängst veröffentlichte er ein Fachlexikon über die italienischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts im Verlag Helicon. Zurzeit bereitet er einen Band zur musikalischen und dramaturgischen Phänomenologie Giacomo Puccinis vor. Rodolfo Tomassi unterrichtete an der Scuola di musica di Sesto Fiorentino und an der Scuola di musica di Fiesole und war künstlerischer Leiter der Internationalen Kurse der Vokalmusik der Renaissance und des Barocks in Gargonza sowie des Festivals Spazio Musica Antica (von 1977 bis 1986). Daneben hat er bei Opern und Musik- und Theatervorstellungen in Italien wie im Ausland Regie geführt:
In letzter Zeit gilt sein Interesse den Repertoires des 19. und 20. Jahrhunderts:
Stimmtechnik Susanna Rigacci
Susanna Rigacci wurde in Stockholm (Schweden) geboren. Ihre musikalische Ausbildung erhielt sie am Staatlichen Musikkonservatorium L. Cherubini in Florenz. Anschließend absolvierte sie ein Aufbaustudium unter Leitung von Iris Adami Corradetti und wurde beim internationalen Wettbewerb "Maria Callas" prämiert (Wettbewerb, RAI 1983) sowie 1995 mit dem Sänger-Förderungspreis des Mozarteums in Salzburg ausgezeichnet. In Italien gastierte sie an den renommiertesten Häusern, darunter die Mailänder Scala, das Teatro del Maggio Musicale Fiorentino, das Teatro La Fenice in Venedig, das Teatro dell'Opera in Rom, das Teatro Filarmonico in Verona, das Teatro Massimo in Palermo, das Teatro Regio in Parma, das Teatro Bellini in Catania, das Teatro Comunale in Bologna. Sie gastierte in den berühmtesten Konzerthäusern der Welt. Unter anderen erhielt sie Engagements an der Carnegie Hall in New York, an der Opéra Comique und am Théatre Châtelet de Paris, an der Prager Philharmonie, in der Londoner Queen Elizabeth Hall, in der Oper Wallonie in Lüttich, an der Sibelius Academy in Helsinki, an der Gulbenkian Stiftung in Lissabon, am Wexford Festival, am Stadttheater Mallorca und am Staatstheater Bern. Das Repertoire ihres Lyrischen Soprans hat seinen Schwerpunkt im italienischen Barock (Vivaldi, Scarlatti, Cimarosa, Galuppi, Pergolesi, Boccherini, Stradella, Gasparini, Sacchini). Aus diesem Fundus hat sie, begleitet von den Solisti Veneti und dirigiert von Maestro Claudio Sciamone (Erato), zahlreiche Tonaufnahmen gemacht. Susanna Rigacci hat ihr brillantes Repertoire bereichert durch Rossini und Donizetti („Don Pasquale“, Aufzeichnung für das Deutsche Fernsehen, „L'elisir d'amore“, „La figlia del reggimento“, „Il Signor Bruschino“, „Il barbiere di Siviglia“, „La cambiale di matrimonio“) sowie durch den italienischen und französischen Belcanto des 19. Jahrhunderts. Susanna Rigacci widmet sich auch zeitgenössischer Musik. Mit diesem Repertoire trat sie auf bei so einflussreichen Veranstaltungen wie der Biennale in Venedig, der London Sinfonietta, der RAI in Rom, Turin und Mailand sowie mit dem Orchestra I Pomeriggi Musicali in Mailand, mit dem Sizilianischen Sinfonieorchester sowie auf dem Festival von Gibellina. Sie hat außerdem Webern, Berg, Schönberg, Berio, Nono, Sciarrino interpretiert und Kompositionen von Togni, Pennisi, D' Amico uraufgeführt. Sie war Hauptdarstellerin bei der italienischen Premiere von „La gatta inglese“ („The English Cat“) von Henze im Teatro Comunale de Bologna. Darüber hinaus bilden auch Kompositionen von Ennio Morricone einen festen Bestandteil ihrer Konzerte und Aufnahmen. Susanna Rigacci singt in sechs Sprachen. Neben ihrer Konzertaktivitäten arbeitet sie an der ständigen Vervollkommnung ihres Kammerrepertoires. Eva Tonietti Eva Tonietti hat Kunstgeschichte an der Universität Florenz studiert. Ihr Gesangsdiplom hat sie bei Renata Ongaro erworben und ihren Abschluss in Kammergesang bei Liliana Poli am Staatlichen Musikkonservatorium L. Cherubini in Florenz. Anschließend absolvierte sie Vertiefungsstudien am Labororatorio Lirico di Adria und an der Scuola di Musica di Fiesole bei Ettore Campogalliani sowie ein Aufbaustudiengänge zum Lyrischen Repertoire wie zum Kammerrepertoire in Paris bei Noémie Perugia. Danach studierte sie Lieder und absolvierte zahlreiche Kurse zu zeitgenössischer Musik unter Liliana Poli (GAMO) und Silvano Bussotti (Genazzano). Sie ist Mitglied des Musikensemble "L'Homme Armé", mit dem sie an vielen Renaissance- und Barockmusik-Festivals teilgenommen hat. Ihre Kenntnisse auf dem Gebiet barocken Gesangs vertiefte sie mit James Griffith von „Pro Cantione Antiqua“ und Jill Feldmann. Eva Tonietti hat zahlreiche Wettbewerbe gewonnen, darunter den „6. Nationalen Wettbewerb der Vokalen Kammermusik“ in der Stadt Conegliano und den „5. Nationalen Lyrischen Wettbewerb A. Lazzan" in Genua. Als Solistin mit den Repertoires Kammermusik und Zeitgenössische Musik tritt Eva Tonietti in Italien wie auch im Ausland auf. Mit dem Ensemble "L'Homme Armé" hat sie zwei CDs eingespielt und war an Aufnahmen für die RAI beteiligt. Daneben unterrichtet sie an der Accademia Musicale und am Istituto Europeo per la diffusione della lingua e cultura italiana in Florenz. Lucia Sciannimanico
Nachdem sie ihr Diplom in Gesang erworben hatte, vertiefte Lucia Sciannimanico ihre Kunst bei Elly Ameling, Irwin Gage, Julia Hamari, Jill Feldmann, Andrew Lawrence King, James Griffett. Ihr Repertoire ist besonders weit gefächert, findet seinen Schwerpunkt aber in der Barockmusik, sowohl in der Oper als auch im Konzert. Daneben gilt ihr Interesse mittelalterlicher Musik ebenso wie zeitgenössischer Musik des 20. Jahrhunderts. Zu den wichtigsten Oratorien, die sie gesungen hat, gehören die Passionen, die h-Moll-Messe, das Weihnachtsoratorium und das Magnificat von J. S. Bach, Judas Makkabäus, „Samson, der Messias von Händel, das Requiem von Mozart, „Stabat Mater“ und „Petite Messe solennelle“ von Rossini, Elijah von Mendelssohn, „El amor brujo“ von De Falla und die Kindertotenlieder von Mahler. Sie arbeitet kontinuierlich mit Ensembles, die sich mittelalterlicher und barocker Musik verschrieben haben, wie etwa „Modo Antiquo“ von Federico Maria Sardelli, „Il Complesso Barocco“ von Alan Curtis, „La Venexiana“ von Claudio Cavina, „L'Homme Armé“ von Fabio Lombardo. Im Bereich Oper sang sie die Hauptrolle in barocken Werke wie „La Didone“ von F. Cavalli in Glasgow, „L' incoronazione di Poppea“ von Claudio Monteverdi, produziert in Zusammenarbeit mit der RAI und wiederholt von J. C. Malgoire, „La Dori“ von M. A. Cesti, „Juditha Triumphans“ (in szenischer Form), „Arsilda Regina dei Ponto“, „Orlando furioso“ und „Tito Manlio“ von A. Vivaldi, unter Leitung von F. M. Sardelli und produziert von Opera Barga, und „Deidamia“ von G. F. Händel unter der Leitung von Alessandro De Marchi im Rahmen der Händel-Festspiele in Halle. Ebenfalls in Halle sang sie erstmals den Tirinto in Händels Imeneo. Sie war Hauptdarstellerin in „Caino“ von A. Scarlatti unter der Leitung von F. M. Sardelli, aufgeführt im Rahmen des Altstadtherbsts in Düsseldorf und Hauptdarstellerin in „Pinocchio“ von Marco Tutino am Teatro Comunale in Florenz. Weiterhin spielte sie unter anderem folgende Rollen: den Cherubino in „Le nozze di Figaro“ unter Leitung von Peter Maag, die zweite Dame in „Die Zauberflöte“ unter Leitung von Piero Bellugi, den Hänsel in Hänsel und Gretel, produziert vom Orchestra della Toscana. Als Solistin wirkte sie unter anderem mit beim Festival Pucciniano, am Teatro Comunale in Florenz, an der Accademia Chigiana, am Teatro Verdi in Pisa, beim Ravenna-Festival, am Teatro Comunale in Treviso, beim Festival de Musica Antica in Regensburg, am Teatro Regio in Torino, an der Macerata Opera, beim Cantiere Internazionale d'Arte, am Teatro Comunale in Bologna, am Teatro S. Carlo und am Théatre des Champs-Elysées. Zwischen 1990 und 1993 war sie zudem als Solistin in Konzerten an bedeutenden Häusern in England und Schottland engagiert. 1992 gewann sie beim Internationalen Wettbewerb von Grimsby, England mit „Cabaret-Songs“ von B. Britten den Preis für die beste Interpretation englischer Lieder. Des Weiteren hat sie unzählige Konzerte unter dem Motto „Lieder und Melodien“ gegeben. Sie war Mitglied des Notschibikitschi Ensembles (drei Stimmen und drei Klarinetten), mit dem sie ein seltenes Repertoire von Mozart bis zu zeitgenössischen Komponisten, darunter etwa auch Goethe-Lieder von L. Dallapiccola, präsentierte. Als Mitglied der Gruppe "Arlecchino" widmet sie sich der Vermittlung zeitgenössischer Kammermusik des 20. Jahrhunderts an junge Leute. Lucia Sciannimanico hat an zahlreichen Schallplattenaufnahmen mitgewirkt, darunter die Sammlungen "Carmina Burana" und "La musica dei crociati" mit der Gruppe „Modo Antiquo“, „Juditha Triumphans“, „Arsilda“, „Orlando Furioso“ und „Tito Manlio“ unter der Leitung von F.M. Sardelli, zwei Sammlungen von Madrigalen, „Sigismondo „d'India“ und „Gesualdo da Venosa“ mit der Gruppe "La Venexiana", das Album „Le notti d'amore, musiche per le nozze di Cosimo II e Maria Maddalena d'Austria“ unter Leitung von Alan Curtis, die Sammlung „Regina Pretiosa“ mit Lauden und Motetten des 14. florentinischen Jahrhunderts, „Canzoni e duetti“ von Carulli. Francesco Ghelardini Francesco Ghelardini wurde in Florenz geboren und studierte am Staatlichen Musikkonservatorium L. Cherubini Gesang bei Kathleen Lafferty und Flöte bei David Bellugi. Daneben belegte er Kurse in Barockem Ausdruck bei Rossana Bertini, Jill Feldmann und Gloria Banditelli. Er sang bereits unter der Leitung bekannter Dirigenten wie Rinaldo Alessandrini, Peter Phillips, Alan Curtis und Marco Balderi und ist ein gern gesehener Gast auf Festivals in Italien und im Ausland, darunter das Festival Monteverdiano in Cremona, das Festival Pucciniano in Torre de Lago, das Festival dei Due Mondi in Spoleto, die Accademia Chigiana, die Semàna Musica Religiosa in Cuenca (Spanien), das Auditòrio Nacional de Musica in Madrid sowie Maggio Musicale Fiorentino. Bei der Trigonale Frühzeitlicher Musik in Klagenfurt (Österreich) sang er unter Leitung von Rinaldo Alessandrini mit dem „Concerto Italiano“ die Titelrolle des „Sacrifício d´Abel“ von Alessandro Melani. Zu seinen Schallplattenaufnahmen für verschiedene Labels zählt unter anderem Monteverdis „Vespro da Beata Vergine“ unter der Leitung von Rinaldo Alessandrini.
Angel Andrea Tavani wurde in La Spezia geboren. Er studierte Violine am Konservatorium A. Boito in Parma bei Professor Runza und belegte außerdem Kurse zur Orchesterqualifikation und Kammermusik an der Scuola di Musica in Fiesole. Daneben absolvierte er eine Spezialisierung zum Repertoire für Terzette beim „Triest Trio“. Danach studierte er Repertoires für Duette und Terzette mit Piano bei Maestro P. Masi an der Accademia Musicale in Firenze. Spezialisierungen zu Violintechnik und Interpretation schloss er mit der Teilnahme an Kursen mit S. Lupu, A. Stern, A. Bologni und C. Rossi ab. Tavani gibt regelmäßig Konzerte, sowohl als Solist wie auch als Mitglied von Kammerorchestern wie „Gruppi da Camera dell'OGI“, „Solisti del Teatro Bellini di Catania“, „Nuovi Cameristi Italiani“, „Complesso da camera di Luni“, „Camerata Musicale“, „Paganini Consort“, „Complessi da Camera del Teatro del Giglio di Lucca“, „Accademia Strumentale Toscana“, „Musici Mundi“, Solisti Fiorentini“. Außerdem trat er mit den folgenden Orchestern auf:
Elisabetta Sepe
Elisabetta Sepe wurde in Florenz geboren und studierte Klavier am Staatlichen Musikkonservatorium L. Cherubini bei Lucia Passaglia, Riccardo Risaliti, Pietro Rigacci und Dario di Rosa. Sie vervollkommnete ihre Kenntnisse in Paris bei Jacqueline Bourgès-Manoury und erhielt den „Prix d´excellence“ des Pariser Konservatoriums. Sie besuchte außerdem Aufbaukurse bei Aquiles delle Vigne, Murray Perahia und Maurizio Pollini. Zusätzlich zu ihrer humanistischen Ausbildung erwarb sie Diplome in Musikdidaktik, Chormusik und Chorleitung und belegte Kurse für Komposition, vokaler und instrumentaler Kammermusik, Orgel, Cembalo und Orchesterleitung. Seit 1991 arbeitet sie regelmäßig mit dem "Firenze Lirica" und dem "Foyer" im Teatro Comunale von Florenz, dessen künstlerische Leiterin sie derzeit ist. Außerdem dirigiert sie seit 1996 den polyphonen Chor "Novi Cantores" in Florenz sowie seit 2004 auch den Chor „Harmonia Cantata“. Sie unterrichtet Klavier am Staatlichen Musikkonservatorium in Latina. Simone Ori
Simone Ori wurde in Prato geboren und studierte am Staatlichen Musikkonservatorium L. Cherubini in Florenz bei Giovanni Cicconi (Klavier), Piero Bellugi (Orchesterleitung), A. Riccardo Luciani (Partiturlektüre) und Michele Ignelzi (Musikanalyse). In jüngster Zeit hat er seine Orgelstudien bei Mariella Mochi und Federico Del Sordo sowie Cembalo bei Annaberta Conti abgeschlossen. Er absolvierte Aufbaukurse zu Antiker Musik unter Leitung von Claudio Astonio für Orgel und Bass sowie für Orgel bei Eric Lebrun. Seit 1999 ist er Assistent von Augusto Vismara bei den Co-Produktionen zwischen dem Konservatorium und dem Piccolo Teatro Comunale, Florenz. Im Piccolo Teatro Comunale dirigierte er 2001 erstmals öffentlich eine Oper. Seit 2000 ist er Pianist der Orchesterdirektionsklasse von Alessandro Pinzauti. 2004 nimmt er seine Tätigkeiten als Pianist und Organist im Camerata Strumentale Città di Prato und im Orchestra Regionale Toscana auf. Seit 2002 ist er fester Direktor des Nuova Orchestra Labronica. Seit 2003 bereitet er das Orchestra del Festival di S. Fiora vor, das aus Mitgliedern zahlreicher renommierter italienischer Orchester besteht (Teatro Maggio Musicale, Santa Cecilia, Mailänder Scala, S. Carlo aus Neapel, Fenice aus Venedig und RAI aus Turin). Er ist Assistent von J. Salenkour (Assistent von G. Solti und D. Barenboim) und M. Zanetti (Mitarbeiter von C. Abbado). Vittorio Ceccanti
Vittorio Ceccanti begann sein Studium des Violoncello im Alter von fünf Jahren, nachdem er sein erstes Konzert vor einem siebenköpfigen Publikum gegeben hatte. Nach seiner Abschlussprüfung mit Auszeichnung am Staatlichen Musikkonservatorium L. Cherubini in Florenz (unter Lehrer Andrea Nannoni), hat Vittorio Ceccanti seine Studien fortgesetzt mit namhaften Musikern wie Yo Yo Ma, Mischa Maisky, David Geringas, Valentin Berlinsky, Anner Bijlsma, Karine Georgian, Alain Meunier, Riccardo Brengola, dem Trieste Trio und dem Milano Trio. Vittorio Ceccanti gewann nationale und internationale Preise, darunter
Zurzeit ist Mitglied im Trio Artes und im Contempoartensemble, dessen Gründungspräsident er ist. Er hat fünf CDs mit Musik von Berio, Boulez, Sciarrino, Steve Reich, Schönberg und Vacchi aufgenommen. Unter anderem spielte er dabei das Violoncello-Solo von "Les mots sont allés" von L. Berio, das „Trio für Streicher op. 45“ von Schönberg, das erste Stück von F. Vacchi (für Trio und Klavier), Werke von Peter Maxwell Davies (Trio für Streicher) und von L. Berio ("Chanson" für Pierre Boulez – Solo Violoncello). Vittorio hat außerdem die Musik von F. Vacchi aufgenommen, darunter das Stück "In alba mia dir" (Solo für Violoncello), das im Soundtrack des Films "Il mestiere delle armi" von Ermanno Olmi Verwendung fand. Darüber hinaus spielte er das Erste Solo-Violoncello im Nationalen Sinfonieorchester der RAI. Seit 1996 unterrichtet er Violoncello an der Schule G. Verdi Music in Prato. Er wurde eingeladen von der Accademia Chigiana in Siena als Maestro Assistente Instrumental für die Kompositionskurse 2000 und 2001, dirigiert von Maestro Azio Corghi, sowie 2002 von der Accademia Musicale in Florenz für den Unterricht von Spezialkursen für Violoncello. Unlängst feierte er mit dem Arte Trio große Erfolge auf dessen umfangreicher Lateinamerika-Tournee (Brasilien, Argentinien, Chile und Uruguay). Vittorio spielt ein wertvolles Violoncello, gebaut in Venedig um 1720 von C. Tononi, das bereits Amedeo Baldovino sein eigen nannte. Dieser sagt von seinem Schüler, er sei, „eines der seltenen echten Talente unter den Schülern, die ich bislang gehabt habe." (Amedeo Baldovino). "Er hat für mich im September 1992 gespielt. Mich hat sein großes Talent sehr berührt." (Sir Georg Solti) "Als ich Vittorio Ceccanti zum ersten Mal erlebt habe, war ich von seiner Reife und Intelligenz beeindruckt. Er ist ein außergewöhnlicher Musiker im technischen und intellektuellen Sinne. Er ist mit einer instrumentalen Fähigkeit und musischen Wahrnehmung gesegnet." (Luciano Berio) Duccio Ceccanti
Duccio Ceccanti wurde in eine Musikerfamilie hinein geboren. Mit fünf Jahren begann er unter Anleitung seines Vaters, Violine zu studieren. Sein Diplom mit Auszeichnung erwarb er bereits in sehr jungen Jahren bei Andrea Tacchi am Staatlichen Musikkonservatorium L. Cherubini in Florenz. Außerdem erhielt er den Preis der "Fondazione Banca F. del Vecchio" für sein Spiel. Er wurde mit fünf Ehrendiplomen ausgezeichnet und erhielt ein G.-Ching-Stipendium an der Accademia Chingiana. Er besuchte Kurse unter Leitung von Uto Ughi, Boris Belkin, Riccardo Brontola und Alain Meunier. An der Musikschule Fiesole hat Duccio Ceccanti an Kursen von Trio Trieste und Trio de Milão teilgenommen und absolvierte Graduiertenkurse bei Stefan Gheorghiu und Felix Andrievsky. Seine Spezialisierung schloss er ab am Konservatorium Maastricht bei Boris Belkin sowie in der W. Stauffer-Stiftung in Cremona bei Salvatore Accardo. Er spielte an vielen renommierten Häusern und Festivals, darunter das Teatro la Fenice in Venedig, das Massimo Theater in Palermo, der Sala Bossi in Bologna, die Aula Magna dell' Università degli Studi di Roma, die Associazione Alessandro Scarlatti in Neapel, die Accademia Chigiana in Siena, die Amici della Musica in Vicenza, die Cantiere Internazionale d' Arte in Montepulciano, die Estate Fiesolana, das Acquario Romano, das Teatro Metastasio in Prato, das International Festival in Prag. Außerdem führten ihn zahlreiche Tourneen durch Frankreich, Deutschland, Spanien und Portugal. Duccio Ceccanti hat frühe Stücke von S. Bussotti und L. Berio gespielt. Er hat "Pierrot Lunaire" von A. Schönberg aufgenommen mit dem Contempoartensemble, dessen Solist er war, das „Terzett für Streicher“ von Schönberg sowie Schubert-Stücke mit dem Artes Trio und, zusammen mit dem Pianisten Vovsk Ashkenazy, das „Quarteto op. 47“ von Schuhmann. Als Mitglied des Orquestra Italiana Chamber, gegründet und dirigiert von Salvatore Accardo, bestritt er diverse Schallplattenaufnahmen und unternahm Tourneen durch Italien, Südamerika, China und Japan. Er unterrichtet an der Musikschule G. Verdi in Prato. Seit Sommer 2000 ist er Assistent Maestro für Instrumente des Spezialisierungskurses unter F. Donati und A. Corghi an der Accademia Chigiana in Siena. Nuccio D´Angelo
Nuccio D´Angelo begann bereits mit sechs Jahren, Musik zu spielen und entwickelte sofort großes Interesse an der Gitarre und an Komposition. Seine wichtigsten Lehrer waren Alvaro Company für Gitarre und Gaetano Giani-Luporini für Komposition. Er gewann jeweils den ersten Preis beim "Festival de Música Contemporânea" (Tokio, 1984) mit "Due Canzoni Lidie" und "A. Segovia" und in Almunecar (1991) mit "Magie". Beim "Internationalen Europäischen Wettbewerb für Komponisten" (New York, 1996) und beim "Chitarra d'oro per la composizione" (Alexandria, 1997) erhielt er jeweils einen Sonderpreis. Seine Musik wird geschätzt von Musikern wie L. Brouwer, T. Riley, R. Smith-Brindle, R. Aussel, A. Pierri und von bekannten Gitarristen gespielt und aufgenommen. Allein "Due Canzoni Lidie" wurde 2008 gleich neunmal aufgenommen. Nuccio D´Angelo unterrichtet klassische Gitarre am Instituto P. Mascagni Musical in Livorno und leitet Gitarren- und Kompositionskurse in Rom, Lucca, Macerata, Agropoli, Florença, Portoferraio (Elba), Catania, Monza, Hamburg und Marktoberdorf, in den USA und Kanada. Andrea Marchetti Andrea Marchetti wurde in Florenz geboren und machte seinen Abschluss am Staatlichen Musikkonservatorium L. Cherubini unter Leitung von Maestro G. Patroniti. Er spezialisierte sich danach auf Kammermusik an der Accademia Chigiana in Siena sowie auf Oboe am Mozarteum in Salzburg unter Leitung von Hansjörg Schellenberger (Erster Oboist der Berliner Philharmoniker). Andrea Marchetti verfolgt seither eine Konzert-Karriere als Solist sowie als Mitglied von Kammermusikgruppen und Orchestern, wie dem Maggio Musicale Fiorentino, dem Musicus Concentrus (unter Leitung von Luciano Berio), der Internationalen Salzburger Akademie, dem Insieme Barocco Fiorentino, den Amici Della Musica in Arezzo und dem Orchester der Universität Florenz. Andrea Marchetti hat neben seiner musikalischen Ausbildung auch Erziehungswissenschaften an der Universität Florenz studiert. Sein Wunsch, Behinderten zu helfen, bewog ihn, seine Musikerkarriere mit praktischem Unterricht zu kombinieren. An zahlreichen Schulen und pädagogischen Instituten in Florenz und Umgebung übt er heute seine Lehrtätigkeit aus. David Bellugi
David Bellugi ist ein virtuoser Flötist, Konzert- und Studiomusiker, Aufnahmetechniker, Sound-Designer, enthusiastischer Benutzer von Macintosh-Rechnern und außerdem Mitinhaber eines Florentiner Plattenlabels. David Bellugi besitzt einen B.A. in Musikwissenschaft, der ihm „summa cum laude“ von der Universität San Diego, Kalifornien, verliehen wurde. Dort studierte er gemeinsam mit Bernhard-Ambros Batschelet (Flötist), Robert Erickson und Bernard Rands (Komposition), Anthony Newman (Clavicembalo), Thomas Nee (Regie) und Bertram Turetzky (Musikwissenschaft). Seine musikwissenschaftlichen Studien zur Aufführung Früher Musik setzte er fort in Paris unter Leitung von Antoine Geoffrey-Dechaume (ein Schüler des Pioniers Früher Musik, Arnold Dolmetsch). In zahlreichen Orchestern hat David Bellugi als Solist gespielt, darunter das RAI in Turin, das Rundfunkorchester France-Paris, das Rundfunkorchester France-Lille, La Radio della Svizzera Italiana sowie die Orchester von Bari, Cagliari, Cordoba, Emilia-Romagna, Florenz, der Harvard University, Mailand, Padua, Palermo, San Remo und Turin. Er trat auch mit Liederabenden sowie mit Lesungen/Konzerten in Australien, Österreich, Belgien, Kanada, England, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Israel, Italien, Portugal, Schottland, Spanien, Schweiz und den USA auf. Er hat etliche Kompositionen mit großem Erfolg uraufgeführt. Luciano Berio, Nuccio D'Angelo, Ugalberto de Angelis, Dan Locklair, A. Riccardo Luciani, Carlo Prosperi und Giulio Viozzi haben ihm ihre Werke gewidmet. David Bellugi unterrichtet Flöte am Staatlichen Musikkonservatorium L. Cherubini in Florenz. Stefano Margheri Stefano Margheri begann seine musikalischen Studien bei Maestro Alfieri und Professor Di Sabatino am Staatlichen Musikkonservatorium L. Cherubini in Florenz. Seinen Abschluss machte er mit Bestnoten. Er vervollständigte seine Kenntnisse unter K. Klemm und A. Marion und belegte Kurse für Kammermusik bei Maestro Franco Rossi. Im Laufe seiner Karriere war er Solist im Ensemble Fiorentino Complesso Cameristico in Florenz und anderen Gruppen wie dem Blasquartett J. Francaix, mit dem er den internationalen Wettbewerb in Stresa gewann. Er ist mit dem Orchester Maggio Musicale Fiorentino aufgetreten, mit dem ORT (Regionalorchester der Toskana), dem Internationalen Italienischen Orchester und vielen anderen. Während seiner Zeit mit diesen Orchestern erhielt er Gelegenheit zu Aufnahmen zahlreicher Arbeiten wie auch zur Teilnahme an zahlreichen Konzerten unter Leitung der wichtigsten zeitgenössischen Dirigenten wie Ricardo Muti, Zubin Mehta und Carlo Maria Giulini. Zu seiner Arbeit als Solist gehören auch die Flötenkonzerte von J. S. Bach, die er für eine nationale Fernsehanstalt aufgenommen hat. Stefano Margheri interessiert sich auch für zeitgenössische Musik und ist an der Aufführung und Veröffentlichung aktueller Werke junger Komponisten beteiligt. Zurzeit spielt er Erste Flöte am Kammerorchester Fiorentino und ist Mitglied des Michelangelo Ensembles. Er unterrichtet Flöte an der Musikschule Sesto Fiorentino und ist Direktor des Bereichs Flöte der Musikschule Guicciardini Poliziano wie auch der Musikabteilung des Istituto Europeo per la diffusione della lingua e cultura italiana.
Von 1997 bis 2003 war sie alljährlich Regisseurin der Abschlussshow des internationalen Gesangswettbewerbs der Associazione Internazionale Istituto Europeo. Riccardo Saldarelli Riccardo Saldarelli wurde in Rom geboren. Er ist Architekt, Maler, Graphiker, Forscher und Essayist. Nachdem er von 1974 bis 2004 am Liceo Artistico unterrichtet hatte, erhielt er den Lehrstuhl für Maltechnik der Akademie der schönen Künste in Florenz. Als Gründungsmitglied von CAPIRE (International Committee for the Promotion of Advanced Educational Research) in den 80er Jahren hat er das „Basis Observatorium für visuelle Künste“ des Internationalen Instituts ECOCREA (Espansione e Coordinamento degli Osservatori sulla CREAtività) initiiert und geleitet, ebenso die internationalen Konferenzen "Kunst, Wissenschaft, Umgebung". Er ist Berater des COMAV (Consejo Mundial de Artistas Visuales) und hat im C.N.R. (Consiglio Nazionale delle Ricerche) sowie anderen Verbänden und kulturellen Forschungseinrichtungen mitgearbeitet. Im Mai 1990 hielt er einen Vortrag an der Politechnischen Universität in Mailand für das Symposium "Nuove Tecnologie ed Arte". Er ist Co-Autor des „Primo manifesto mondiale della computer art " (R. Saldarelli, L. Cristiani – reg. S.I.A.E., 27. Januar 1992). Im selben Jahr wurde er von T. Maldonado als einer der ersten internationalen Forscher ernannt, die den "Fortschritt von Computer-Kunst in der Virtualität" erforschen sollten ("reale e virtuale", G. Feltrinelli MI, Oktober 1992). Er ist außerdem Gründer des Internet-Kunstprojekts www.bottega2000.it, das seit 1996 online ist. Seit 2000 ist er Mitglied des Technischen Organisationskomitees von EVA – Electronic Imaging & Visual Arts (das führende europäische Electronic Imaging Event der Bildenden Künste). 2001 publiziert er "Computer Art atto secondo: il senso di una ricerca" (ed. Phasar, Florenz). Die Zeit seit 1960 ist durch eine intensive künstlerische Aktivität Saldarellis gezeichnet. Mit zahlreichen privaten Einzelausstellungen wie auch mit Beteiligungen an kollektiven Schauen erhielt Riccardo Saldarelli in Italien und im Ausland große Anerkennung und Preise. Diese erste Zeit erreichte ihren Höhepunkt 1980, als bei der Ausstellung „Medicie“ in Florenz mit einer Reihe von Ausstellungen und Events auf Einladung des französischen Instituts "dipinti di scena" das Stück "Mèdicis" unter der Regie von Urbano Sabatelli aufgeführt wurde. 1982 förderte die Stadt Florenz seine Ausstellung im Palazzo Strozzi. Im Rahmen dieser bemerkenswerten Schau von über einhundert Kunstwerken traditioneller Maltechnik hat Saldarelli auch erste Ergebnisse seiner "Computer Art" vorgestellt. Für die Kritiker jener Zeit war dies definitiv zu früh, aber heute zeichnet es ihn als Vorreiter der internationalen künstlerischen Avantgarde aus. 1983 zeigten die Generalic Galerie in Mailand und Ken's Art Gallery in Florenz seine Werke. In den darauf folgenden Jahren ignorierte er jedoch mehrere viel versprechenden Chancen und widmete sich statt dessen der Forschung zu künstlerischer Didaktik sowie der Erprobung neuer Methoden und innovativer Systeme in der Kunstproduktion wie auch im Unterricht. 1985 richtete Riccardo Saldarelli an der Akademie der Schönen Künste in Florenz ein Labor für digitale Bilder und Multimediatechnologien ein. Dabei wurde er unterstützt von Senator Luciano Bausi, zu jener Zeit Präsident des Verwaltungsrats der Akademie. Damit wurde erstmals in einer italienischen Akademie der Schönen Künste didaktisches und künstlerisches Experimentieren auf diesem Gebiet eingeführt. Er widmet sich auch intensiv dem Graphikdesign, schuf zahlreiche Lithographien, Radierungen, Serigraphien und graphische Experimentaltechniken. Er wandte sich nun stark der digitalen Kunst zu, die er bereits Ende der Siebzigerjahre begonnen hatte, und schuf Werke, die bei einer für die Kunstwelt bedeutenden Veranstaltung vorgestellt wurden: der Ausstellung im November/Dezember 1988 im Palazzo Novellucci, gefördert von der Stadtverwaltung Prato. Aber Saldarelli ist auch ein Maler mit enormer Produktivität. Als Fachmann studierte er die Techniken der toskanischen Meister vom Mittelalter bis zum Manierismus. Dieses Wissen bildet die Grundlage der von ihm geleiteten Seminare, Workshops, Treffen und Kurse zu Kunsttechniken, sowohl in seinem "Atelier Bottega" wie auch in den Werkstätten der öffentlichen und privaten Einrichtungen. Seine didaktischen Theorien setzte er in die künstlerische Praxis um, besonders angewandt auf die Freskentechnik, über die er bereits in frühen Jahren eine Reihe von Abhandlungen veröffentlicht hatte. Mitte der Neunzigerjahre erfährt seine Karriere eine leidensvolle, krankheitsbedingte Zwangspause. Lediglich 2000 unterbricht er sie mit einer Ausstellung in der Piazza della Signoria in Florenz, zur Zeit des Aufbaus der Antica Compagnia del Paiolo. In den Renaissancesälen des Circolo Arti Figurative im Palazzo Ghibellino de Empoli stellte er im Frühjahr 2005 mit Unterstützung der örtlichen Stadtverwaltung Werke unter dem Titel "Chador und Zendadi" aus. In dieser Ausstellung befasste sich Saldarelli mit dem Thema "Die zeitgenössische Kunst zwischen digital und analog". In jüngster Zeit verbringt Saldarelli den wesentlichen Teil seiner Zeit nahe dem Meer, an einem Ort, wo Sonne, Wasser und Landschaft seinen eingeschränkten körperlichen Kräften förderlich sind. Er konzipiert einen neuen Freskenzyklus sakraler Kunst, mit weniger physischem Einsatz als früher, dafür aber mit starker Entschlossenheit. Rebecca Hayward Rebecca Hayward wurde in Chicago, USA, geboren und hat ihr Studium (BA) der Kunstgeschichte „cum laude“ an der amerikanischen Universität in Paris abgeschlossen. Seit 1979 lebt sie in Florenz, wo sie mit Ölmaltechniken im Atelier Cecil-Graves arbeitet. Dario Orlandi
Dario Orlandi wurde 1979 als Sohn einer ligurischen Mutter und eines toskanischen Vaters in Imperiano geboren. Seither lebt er in Florenz. Er ist Fotograf, unterrichtet Fotografie und widmet sich ausgiebig der Fotografiedidaktik. Beruflicher Werdegang:
Fotografische Honorararbeiten:
Weitere Anmerkungen:
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