Die italienische Sprache und Kultur in Florenz, Italien, erlernen - Italienisch lernen in Italien, Italienisch Sprachkurse in italien

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Die Lehrer/innen

Die Lehrkräfte

Lernen Sie unsere Lehrerinnen und Lehrer kennen.

Sprachabteilung



Musikabteilung



Abteilung für Schöne Künste
Sprachabteilung

Edy Frollano
Schuldirektorin- Professorin für Italienisch, Literatur und Opernlibretti

Edy Frollano

Edy Frollano wurde in Florenz geboren, wo sie auch ihr Studium absolvierte. Nach ihrem Abschluss in modernen Fremdsprachen und Literatur vervollständigte sie ihr Studium an der Universität Siena. Sie spezialisierte sich dort auf die Bereiche „Italienisch als Fremdsprache“ sowie „Didaktik des modernen und des antiken Italienisch“.

Seit 1989 lehrt sie Italienisch, Literatur und Opernlibretti an den wichtigsten Institutionen für Ausländer. Darunter die Dante-Alighieri-Schule, das Deutsche Institut, das Institut Parola und das Istituto Europeo, wo sie fünf Jahre lang Direktorin für Didaktik und kulturelle Aktivitäten war.

Zu ihren Publikationen zählen:

  • "L'italiano all'opera“, Verlag Bonacci
  • Essay zum Dichter Andrea Chènier
  • Studie zu Mozarts Zauberflöte (Veröffentlicht vom Teatro Comunale di Firenze)
  • Essay zu den Werken von Pietro Metastasio: “Note intorno ai bei versi” (veröffentlicht von der Scuola di Musica di Sesto Fiorentino-Firenze)
  • in Zusammenarbeit mit Rodolfo Tommasi: "Un Pratolini ignorato – Il mannello di Natascia o la rivoluzione romantica", Verlag Shakespeare and Company
  • verschiedene Segmente aus "La storia dell'editoria d'Europa", Verlag Shakespeare and Company
  • Übersetzung von "Filosofia delle architetture musicali" von G. Battistelli für das Teatro Comunale di Firenze



Massimo De Matteis
Geschäftsführer – Professor für Italienisch

Massimo De Matteis

Massimo De Matteis unterrichtete von 1993 bis 2003 an verschiedenen Sprachschulen und Kulturinstituten in Brasilien Italienisch. Von 1997 und 2002 war er in der Direktion des Comitato Degli Italiani all`Estero (Com. It. Es./Ausschuss der Italiener im Ausland) in Recife tätig, wo er das Amt des Verwaltungs- und Öffentlichkeitsdirektors innehatte.

Während seiner langjährigen Tätigkeit im italienischen Konsularbezirk von Recife sowie als Koordinator der Zeitung des Konsulats und als Promotor der italienischen Kultur unterhielt er enge Beziehungen zu öffentlichen und privaten italienischen und ausländischen Institutionen. Er wurde daher berufen als Experte für italienische Sprache und Jugendinformationen für die festländische Versammlung des CGIE (Generalrat der Italiener im Ausland) in Rio de Janeiro (1999), für die Vor-Versammlung der „Italiener auf der ganzen Welt“ in Montevideo (2000) sowie auch für die Versammlung der „Italiener auf der ganzen Welt“ in Rom (2000).

Im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit war er an der Realisierung und Durchführung folgender Projekte beteiligt:

  • Gründung des italienischen Kulturinstituts in Fortaleza, Brasilien
  • Realisierung und Veröffentlichung des Buches "Mutillo La Greca – Sua Arte Sua Vida" – in Zusammenarbeit mit der italienischen Botschaft in Brasilia, Recife 1999
  • Ausstellung "Italiener in Brasilien, Italiener des Nordostens" – in Zusammenarbeit mit der italienischen Einwanderungsbehörde von San Paolo, Recife 2000
  • Technische Koordination und Marketing der Ausstellung "Giacomo Balla 1894-1946 da io Balla a Ball'io" – in Zusammenarbeit mit dem italienischen Außenministerium, Recife 2000



Giuseppina Massarelli

Giuseppina Massarelli

Giuseppina Massarelli erteilt seit 1991 Italienischunterricht für Ausländer (überwiegend Amerikaner) sowie Englischunterricht für italienische Schüler der Grund- und Oberstufe. Seit 2001 unterrichtet sie auch mit Hilfe eines Sprachlabors. Sie erstellt individuelle Lehrpläne, die exakt auf die Kenntnisse und Bedürfnisse jedes einzelnen Schülers zugeschnitten sind. Im Unterricht beantwortet sie Fragen der Schüler jederzeit mit fundierten grammatikalischen oder anderen Erklärungen zu den Strukturen der englischen Sprache.

Diplome:

  • Conservatorio delle Mantellate, Florenz: Diplom "Liceo Lingüístico"
  • Universität Florenz: Graduierung in Sprachen und ausländischer Literatur, erste Sprache ist Englisch. Titel der Abschlussarbeit "La Raffigurazione del mondo legale in The Pickwick Papers and Bleak House by Charles Dickens".

Weitere Diplome:

  • Cambridge First Certificate in English (Anerkennungszertifikat durch das British Institute, Florenz)
  • Englischkurs für Übersetzungs- und Kompositionstechniken, St Giles School, Oxford (England)
  • Kurs für Kongressorganisation und Public Relations



Lucia Contu

Lucia Contu

Berufserfahrung:

  • Geschichts- und Sprachunterricht (Italienisch, Latein, Französisch, Deutsch) für Schüler der Sekundar- und Oberstufe
  • Italienisch für ausländische Schüler in privaten Sprachschulen (Centro Sperimentale, Instituto Europeo)
  • Literarische Übersetzungen aus dem Französischen ins Italienische und umgekehrt
  • Übersetzungen aus dem Deutschen ins Italienische


Studien:

  • Università Studi Firenze
  • Grundlagenkurs zur Lehrerin für Italienisch als Zweitsprache
  • Abschlussarbeit und Graduierung über Französische Sprache und Literatur
  • Liceo Scientifico Enrico Fermi di Bitti (Nuoro)
  • Diplom in Maturità Scientifica


Weitere Kurse:

  • mehrere Englischjahreskurse
  • Französischkurs an der Universität Lyon
  • Deutschkurs in Köln
  • Französischkurs an der Universität Boulogne sur Mer



Carlo Bagnoli

Carlo Bagnoli

Carlo Bagnoli wurde in Florenz geboren, studierte an der Universität Florenz und graduierte über Italienische Literatur bei Professor L. Caretti.

Als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Spezialist für Linguistik sowie muttersprachlicher Lektor war er an der Universität Florenz tätig: am Centro Linguistico di Ateneo und am Centro di Cultura per Stranieri.

Mitarbeit an didaktischen Konzepten zu Vermittlung der italienischen Sprache an Schüler diverser Muttersprachen:

  • Seminar des Außenministeriums Italiens
  • Italienisches Sprach- und Kulturzentrum ABC
  • Istituto Europeo per la diffusione della lingua e cultura italiana
  • California State University
  • New York University


Er besitzt eine Lehrbefugnis durch das Provveditorato agli Studi di Lucca und absolvierte folgenden Aufbaustudien:

  • Aufbauseminar "Feststellung und Beurteilung linguistischer Kompetenz" für Fachleute und Lehrer der italienischen Sprache
  • Abschlussseminar "Instrumente zur Untersuchung von mündlichen und schriftlichen informativen Texten – Verbreitung, Analyse und Diskussion über die Ausrichtung eines Framework sowie Beurteilung der Bildung" für Fachleute und Lehrer der italienischen Sprache
  • "Workshop zu interkultureller und globaler Didaktik", organisiert in Florenz durch die New York University
  • "Italian Language Workshop“, organisiert in Florenz durch die New York University
  • Aufbauseminar "Framework" für Fachleute und Lehrer der italienischen Sprache im unter Leitung von Professor M. Vedovelli


Veröffentlichungen:

  • Essay "Il tema del bosco in Landolfi e Buzzati" in der Sammlung "Gli annali di Eumeswil", Florenz 2001, Verlag Eumeswil
  • Essay "A colloquio con Zapparono" in der Sammlung "Gli annali di Eumeswil", Florenz 2004, Verlag Eumeswil


Musikabteilung

 Rodolfo Tommasi
Direktor der Abteilungen Kunst und Musik – Professor für Musikgeschichte, Operngeschichte und Regie

Rodolfo Tommasi

Rodolfo Tommasi ist Schriftsteller, Musikwissenschaftler und Regisseur im Bereich des Melodramas und der modernen und zeitgenössischen Oper. Als direkter Nachfahre von Adolfo, Angiolo und Ludovico Tommasi – berühmte Maler und Vertreter der Macchiaiuoli (ital. Malerschule des 19. Jahrhunderts) – ist er gleichfalls im Bereich des visuellen Ausdrucks tätig, wenn er auch kein Maler ist.

Seit 45 Jahren arbeitet er als Kulturjournalist für Zeitungen und Zeitschriften. Spezialisiert auf Literatur, Musik und Theater, erschien seine erste Veröffentlichung in "Il Ponte" 1964. Von 1970 bis 1997 arbeitete er bei GR3 für die RAI. Er forscht über Literatur und Musik und deren wechselseitige Beziehung zueinander.

Zu seinen Publikationen zählen zahlreiche Artikel zu unterschiedlichen Themen. Zuletzt erschienen:

Essays zur Literatur

  • “Pinocchio, analisi di un burattino”, Verlag Sansoni
  • “Regina Barbara, la poesia di Dino Campana”, Verlag Polistampa

Essays zur Musik

  • zwei Studien zu Mascagni, Verlag Sonzogno
  • “Il Teatro Comunale di Firenze: presenza e linguaggio”, Verlag De Agostini

Poesie

  • “Per una rappresentazione di Euridice – intervento scenico sul melodramma di J. Peri e O. Rinuccini”
  • “Trilogia del silenzio”, Verlag La Ginestra
  • “Trilogia della parola”, Verlag De Agostini

Unlängst veröffentlichte er ein Fachlexikon über die italienischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts im Verlag Helicon. Zurzeit bereitet er einen Band zur musikalischen und dramaturgischen Phänomenologie Giacomo Puccinis vor.

Rodolfo Tomassi unterrichtete an der Scuola di musica di Sesto Fiorentino und an der Scuola di musica di Fiesole und war künstlerischer Leiter der Internationalen Kurse der Vokalmusik der Renaissance und des Barocks in Gargonza sowie des Festivals Spazio Musica Antica (von 1977 bis 1986).

Daneben hat er bei Opern und Musik- und Theatervorstellungen in Italien wie im Ausland Regie geführt:

  • “Rappresentazione di hanima et di corpo” von E. d’Cavalieri
  • “La barca di Venezia per Padova” von A. Banchieri
  • die Intermezzi für "La Pellegrina"
  • “Euridice” von J. Peri
  • “Dido and Aeneas” von H. Purcell
  • “Intenzione Monteverdi, Il sogno di Orfeo” (Musik von Peri, Monteverdi, Gluck)
  • “La serva padrona” und “Lo frate 'nnamorato” von Pergolesi
  • “Intenzione Rossini, Dalla casa del diavolo” (Musik von Monteverdi, Pergolesi, Boccherini)
  • “Umana Dea” (eine Studie zu „Norma“ von V. Bellini)
  • “Amor Difforme” (eine Studie zu „Rigoletto“ von G. Verdi)

In letzter Zeit gilt sein Interesse den Repertoires des 19. und 20. Jahrhunderts:

  • "Intenzione Rossini Dalla casa del diavolo” (Musik von Monteverdi, Pergolesi, Boccherini)
  • "Umana Dea“ (eine Studie zu „Norma“ von V. Bellini)
  • "Amor Difforme“ (eine Studie zu „Rigoletto“ von Giuseppe Verdi)
  • “Il giardino di Arianna” von G. Melai, D. Bertini, A. Sidney



Stimmtechnik

Susanna Rigacci

Susanna Rigacci

Susanna Rigacci wurde in Stockholm (Schweden) geboren. Ihre musikalische Ausbildung erhielt sie am Staatlichen Musikkonservatorium L. Cherubini in Florenz. Anschließend absolvierte sie ein Aufbaustudium unter Leitung von Iris Adami Corradetti und wurde beim internationalen Wettbewerb "Maria Callas" prämiert (Wettbewerb, RAI 1983) sowie 1995 mit dem Sänger-Förderungspreis des Mozarteums in Salzburg ausgezeichnet.

In Italien gastierte sie an den renommiertesten Häusern, darunter die Mailänder Scala, das Teatro del Maggio Musicale Fiorentino, das Teatro La Fenice in Venedig, das Teatro dell'Opera in Rom, das Teatro Filarmonico in Verona, das Teatro Massimo in Palermo, das Teatro Regio in Parma, das Teatro Bellini in Catania, das Teatro Comunale in Bologna.

Sie gastierte in den berühmtesten Konzerthäusern der Welt. Unter anderen erhielt sie Engagements an der Carnegie Hall in New York, an der Opéra Comique und am Théatre Châtelet de Paris, an der Prager Philharmonie, in der Londoner Queen Elizabeth Hall, in der Oper Wallonie in Lüttich, an der Sibelius Academy in Helsinki, an der Gulbenkian Stiftung in Lissabon, am Wexford Festival, am Stadttheater Mallorca und am Staatstheater Bern.

Das Repertoire ihres Lyrischen Soprans hat seinen Schwerpunkt im italienischen Barock (Vivaldi, Scarlatti, Cimarosa, Galuppi, Pergolesi, Boccherini, Stradella, Gasparini, Sacchini). Aus diesem Fundus hat sie, begleitet von den Solisti Veneti und dirigiert von Maestro Claudio Sciamone (Erato), zahlreiche Tonaufnahmen gemacht. Susanna Rigacci hat ihr brillantes Repertoire bereichert durch Rossini und Donizetti („Don Pasquale“, Aufzeichnung für das Deutsche Fernsehen, „L'elisir d'amore“, „La figlia del reggimento“, „Il Signor Bruschino“, „Il barbiere di Siviglia“, „La cambiale di matrimonio“) sowie durch den italienischen und französischen Belcanto des 19. Jahrhunderts.

Susanna Rigacci widmet sich auch zeitgenössischer Musik. Mit diesem Repertoire trat sie auf bei so einflussreichen Veranstaltungen wie der Biennale in Venedig, der London Sinfonietta, der RAI in Rom, Turin und Mailand sowie mit dem Orchestra I Pomeriggi Musicali in Mailand, mit dem Sizilianischen Sinfonieorchester sowie auf dem Festival von Gibellina. Sie hat außerdem Webern, Berg, Schönberg, Berio, Nono, Sciarrino interpretiert und Kompositionen von Togni, Pennisi, D' Amico uraufgeführt. Sie war Hauptdarstellerin bei der italienischen Premiere von „La gatta inglese“ („The English Cat“) von Henze im Teatro Comunale de Bologna. Darüber hinaus bilden auch Kompositionen von Ennio Morricone einen festen Bestandteil ihrer Konzerte und Aufnahmen. Susanna Rigacci singt in sechs Sprachen. Neben ihrer Konzertaktivitäten arbeitet sie an der ständigen Vervollkommnung ihres Kammerrepertoires.



Eva Tonietti

Eva Tonietti hat Kunstgeschichte an der Universität Florenz studiert. Ihr Gesangsdiplom hat sie bei Renata Ongaro erworben und ihren Abschluss in Kammergesang bei Liliana Poli am Staatlichen Musikkonservatorium L. Cherubini in Florenz. Anschließend absolvierte sie Vertiefungsstudien am Labororatorio Lirico di Adria und an der Scuola di Musica di Fiesole bei Ettore Campogalliani sowie ein Aufbaustudiengänge zum Lyrischen Repertoire wie zum Kammerrepertoire in Paris bei Noémie Perugia. Danach studierte sie Lieder und absolvierte zahlreiche Kurse zu zeitgenössischer Musik unter Liliana Poli (GAMO) und Silvano Bussotti (Genazzano).

Sie ist Mitglied des Musikensemble "L'Homme Armé", mit dem sie an vielen Renaissance- und Barockmusik-Festivals teilgenommen hat. Ihre Kenntnisse auf dem Gebiet barocken Gesangs vertiefte sie mit James Griffith von „Pro Cantione Antiqua“ und Jill Feldmann.

Eva Tonietti hat zahlreiche Wettbewerbe gewonnen, darunter den „6. Nationalen Wettbewerb der Vokalen Kammermusik“ in der Stadt Conegliano und den „5. Nationalen Lyrischen Wettbewerb A. Lazzan" in Genua.

Als Solistin mit den Repertoires Kammermusik und Zeitgenössische Musik tritt Eva Tonietti in Italien wie auch im Ausland auf. Mit dem Ensemble "L'Homme Armé" hat sie zwei CDs eingespielt und war an Aufnahmen für die RAI beteiligt. Daneben unterrichtet sie an der Accademia Musicale und am Istituto Europeo per la diffusione della lingua e cultura italiana in Florenz.



Lucia Sciannimanico

Lucia Sciannimanico

Nachdem sie ihr Diplom in Gesang erworben hatte, vertiefte Lucia Sciannimanico ihre Kunst bei Elly Ameling, Irwin Gage, Julia Hamari, Jill Feldmann, Andrew Lawrence King, James Griffett. Ihr Repertoire ist besonders weit gefächert, findet seinen Schwerpunkt aber in der Barockmusik, sowohl in der Oper als auch im Konzert. Daneben gilt ihr Interesse mittelalterlicher Musik ebenso wie zeitgenössischer Musik des 20. Jahrhunderts.

Zu den wichtigsten Oratorien, die sie gesungen hat, gehören die Passionen, die h-Moll-Messe, das Weihnachtsoratorium und das Magnificat von J. S. Bach, Judas Makkabäus, „Samson, der Messias von Händel, das Requiem von Mozart, „Stabat Mater“ und „Petite Messe solennelle“ von Rossini, Elijah von Mendelssohn, „El amor brujo“ von De Falla und die Kindertotenlieder von Mahler.

Sie arbeitet kontinuierlich mit Ensembles, die sich mittelalterlicher und barocker Musik verschrieben haben, wie etwa „Modo Antiquo“ von Federico Maria Sardelli, „Il Complesso Barocco“ von Alan Curtis, „La Venexiana“ von Claudio Cavina, „L'Homme Armé“ von Fabio Lombardo.

Im Bereich Oper sang sie die Hauptrolle in barocken Werke wie „La Didone“ von F. Cavalli in Glasgow, „L' incoronazione di Poppea“ von Claudio Monteverdi, produziert in Zusammenarbeit mit der RAI und wiederholt von J. C. Malgoire, „La Dori“ von M. A. Cesti, „Juditha Triumphans“ (in szenischer Form), „Arsilda Regina dei Ponto“, „Orlando furioso“ und „Tito Manlio“ von A. Vivaldi, unter Leitung von F. M. Sardelli und produziert von Opera Barga, und „Deidamia“ von G. F. Händel unter der Leitung von Alessandro De Marchi im Rahmen der Händel-Festspiele in Halle. Ebenfalls in Halle sang sie erstmals den Tirinto in Händels Imeneo.

Sie war Hauptdarstellerin in „Caino“ von A. Scarlatti unter der Leitung von F. M. Sardelli, aufgeführt im Rahmen des Altstadtherbsts in Düsseldorf und Hauptdarstellerin in „Pinocchio“ von Marco Tutino am Teatro Comunale in Florenz. Weiterhin spielte sie unter anderem folgende Rollen: den Cherubino in „Le nozze di Figaro“ unter Leitung von Peter Maag, die zweite Dame in „Die Zauberflöte“ unter Leitung von Piero Bellugi, den Hänsel in Hänsel und Gretel, produziert vom Orchestra della Toscana.

Als Solistin wirkte sie unter anderem mit beim Festival Pucciniano, am Teatro Comunale in Florenz, an der Accademia Chigiana, am Teatro Verdi in Pisa, beim Ravenna-Festival, am Teatro Comunale in Treviso, beim Festival de Musica Antica in Regensburg, am Teatro Regio in Torino, an der Macerata Opera, beim Cantiere Internazionale d'Arte, am Teatro Comunale in Bologna, am Teatro S. Carlo und am Théatre des Champs-Elysées. Zwischen 1990 und 1993 war sie zudem als Solistin in Konzerten an bedeutenden Häusern in England und Schottland engagiert.

1992 gewann sie beim Internationalen Wettbewerb von Grimsby, England mit „Cabaret-Songs“ von B. Britten den Preis für die beste Interpretation englischer Lieder. Des Weiteren hat sie unzählige Konzerte unter dem Motto „Lieder und Melodien“ gegeben. Sie war Mitglied des Notschibikitschi Ensembles (drei Stimmen und drei Klarinetten), mit dem sie ein seltenes Repertoire von Mozart bis zu zeitgenössischen Komponisten, darunter etwa auch Goethe-Lieder von L. Dallapiccola, präsentierte. Als Mitglied der Gruppe "Arlecchino" widmet sie sich der Vermittlung zeitgenössischer Kammermusik des 20. Jahrhunderts an junge Leute.

Lucia Sciannimanico hat an zahlreichen Schallplattenaufnahmen mitgewirkt, darunter die Sammlungen "Carmina Burana" und "La musica dei crociati" mit der Gruppe „Modo Antiquo“, „Juditha Triumphans“, „Arsilda“, „Orlando Furioso“ und „Tito Manlio“ unter der Leitung von F.M. Sardelli, zwei Sammlungen von Madrigalen, „Sigismondo „d'India“ und „Gesualdo da Venosa“ mit der Gruppe "La Venexiana", das Album „Le notti d'amore, musiche per le nozze di Cosimo II e Maria Maddalena d'Austria“ unter Leitung von Alan Curtis, die Sammlung „Regina Pretiosa“ mit Lauden und Motetten des 14. florentinischen Jahrhunderts, „Canzoni e duetti“ von Carulli.



Francesco Ghelardini

Francesco Ghelardini wurde in Florenz geboren und studierte am Staatlichen Musikkonservatorium L. Cherubini Gesang bei Kathleen Lafferty und Flöte bei David Bellugi. Daneben belegte er Kurse in Barockem Ausdruck bei Rossana Bertini, Jill Feldmann und Gloria Banditelli.

Er sang bereits unter der Leitung bekannter Dirigenten wie Rinaldo Alessandrini, Peter Phillips, Alan Curtis und Marco Balderi und ist ein gern gesehener Gast auf Festivals in Italien und im Ausland, darunter das Festival Monteverdiano in Cremona, das Festival Pucciniano in Torre de Lago, das Festival dei Due Mondi in Spoleto, die Accademia Chigiana, die Semàna Musica Religiosa in Cuenca (Spanien), das Auditòrio Nacional de Musica in Madrid sowie Maggio Musicale Fiorentino. Bei der Trigonale Frühzeitlicher Musik in Klagenfurt (Österreich) sang er unter Leitung von Rinaldo Alessandrini mit dem „Concerto Italiano“ die Titelrolle des „Sacrifício d´Abel“ von Alessandro Melani.

Zu seinen Schallplattenaufnahmen für verschiedene Labels zählt unter anderem Monteverdis „Vespro da Beata Vergine“ unter der Leitung von Rinaldo Alessandrini.


Instrumente

Angel Andrea Tavani

Angel Andrea Tavani wurde in La Spezia geboren. Er studierte Violine am Konservatorium A. Boito in Parma bei Professor Runza und belegte außerdem Kurse zur Orchesterqualifikation und Kammermusik an der Scuola di Musica in Fiesole. Daneben absolvierte er eine Spezialisierung zum Repertoire für Terzette beim „Triest Trio“.

Danach studierte er Repertoires für Duette und Terzette mit Piano bei Maestro P. Masi an der Accademia Musicale in Firenze. Spezialisierungen zu Violintechnik und Interpretation schloss er mit der Teilnahme an Kursen mit S. Lupu, A. Stern, A. Bologni und C. Rossi ab.

Tavani gibt regelmäßig Konzerte, sowohl als Solist wie auch als Mitglied von Kammerorchestern wie „Gruppi da Camera dell'OGI“, „Solisti del Teatro Bellini di Catania“, „Nuovi Cameristi Italiani“, „Complesso da camera di Luni“, „Camerata Musicale“, „Paganini Consort“, „Complessi da Camera del Teatro del Giglio di Lucca“, „Accademia Strumentale Toscana“, „Musici Mundi“, Solisti Fiorentini“.
2000 gewann er die Ausschreibung um die Position des Ersten Geigers im „Orchestra del Maggio Musicale Fiorentino“, in dem er bis heute spielt.

Außerdem trat er mit den folgenden Orchestern auf:


  • 1988-89: Orchestra Giovanile Italiana
  • 1990: Charleston/Spoleto Festival-Orchestra, 33. Festival dei Due Mondi
  • 1991-92: Orchestra Teatro Bellini in Catania
  • 1992: Spoleto Festival-Orchestra, 35. Festival dei Due Mondi
  • 1993-94: Orchestra Sinfonica della RAI in Roma, Orchestra dell' Opera di Roma, Orchestra Internazionale d'Italia
  • 1994-95: Orchestra Regionale Toscana
  • 1996-1999: Orchestra del Maggio Musicale Fiorentino
  • 1999: Orchestra Regionale Toscana, Teatro La Fenice Orchestra in Venedig, Teatro Lirico Orchestra in Cagliari, Pomeriggi Musicali in Mailand
  • 1999-2000: Auftritte als Zweiter Geiger bei den wichtigsten Musikfestivals: Città Lirica, für das Theater Pisa, Livorno und Lucca, Pomeriggi Musicali aus Mailand, das Orchester A. Toscanini aus Parma, Orchestra del Maggio Musicale Fiorentino, Teatro Lirico di Cagliari


Elisabetta Sepe

Elisabetta Sepe e Zubin Mehta

Elisabetta Sepe wurde in Florenz geboren und studierte Klavier am Staatlichen Musikkonservatorium L. Cherubini bei Lucia Passaglia, Riccardo Risaliti, Pietro Rigacci und Dario di Rosa. Sie vervollkommnete ihre Kenntnisse in Paris bei Jacqueline Bourgès-Manoury und erhielt den „Prix d´excellence“ des Pariser Konservatoriums. Sie besuchte außerdem Aufbaukurse bei Aquiles delle Vigne, Murray Perahia und Maurizio Pollini. Zusätzlich zu ihrer humanistischen Ausbildung erwarb sie Diplome in Musikdidaktik, Chormusik und Chorleitung und belegte Kurse für Komposition, vokaler und instrumentaler Kammermusik, Orgel, Cembalo und Orchesterleitung.

1996 schloss Elisabetta Sepe einen dreijährigen Kurs zur Chorleitung an der Guido Monaco Stiftung in Gegenwart der Maestros P. Righele (gregorianische Semiologie und Vokaltechnik), F. Luisi (Musikwissenschaft), R. Pezzati (Musik-Analyse) R. Clemencic, D. Fasolis, G. Graden, M. Balderi (Chorrepertoire) ab.

Elisabetta Sepe gewann zahlreiche nationale Wettbewerbe wie Stresa, Albenga, Osimo, F. Liszt a Lucca. Ihre Karriere begann im Alter von zehn Jahren, als sie eine eigene Komposition für ein kleines Orchester dirigierte. Mit 17 gab sie ihr Debüt als Pianistin mit einer Aufführung im Salone de' Dugento des Palazzo Vecchio.
Später folgte eine intensive Konzerttätigkeit, die sie zu vielen wichtigen Zentren und Einrichtungen führte, darunter der Saal "E. Varese" in Paris, der Festsaal der Wiener Börse, das Teatro Comunale und das Musicus Concentus in Florenz, die Amici della Lirica und das Teatro Verdi in Pisa, die Società dei Concerti in La Spezia und in Ravello, die Amici della Musica in Arezzo, Montecatini und Andria, die Ridotto del Teatro Comunale in Modena, das Teatro Comunale de Ferrara und die Associazione Musicale Etnea in Catania.
Außerdem absolvierte sie Auftritte mit dem Orchestra da Camera Fiorentina, dirigiert von Giuseppe Lanzetta und Narciso Sofia, mit dem Stoliarsky Chamber Orchestra und mit dem Hungarian Chamber Philharmonic, dirigiert von Michel Hurshell.

Leidenschaftlich widmet sich Elisabetta Sepe auch der Kammermusik. Dabei arbeitete sie mit bekannten Sängerinnen wie Eva Mei, Susanna Rigacci, Elena Cecchi Fedi zusammen. 1998 nahm sie mit Susanna Rigacci und William Matteuzzi zwei unveröffentlichte Serien vokaler Kammermusik von Gaetano Donizetti auf. Gemeinsam mit bekannten Professoren wie Agnes Giebel, Giuliano Ciannella, Bruno Rigacci, Marcella Reale, mit denen sie auch Konzerte bestreitet, entwickelt sie ihre eigenen Kurse. Sie ist begleitende Pianistin bei zahlreichen Opern-Aufführungen und seit 1999 mitarbeitende Maestra des Saals im Theater Comunale de Florença, wo sie unter der Leitung von Maestros wie Daniel Oren, Bruno Bartoletti, Rico Saccani, Ivor Bolton gearbeitet hat.

Seit 1991 arbeitet sie regelmäßig mit dem "Firenze Lirica" und dem "Foyer" im Teatro Comunale von Florenz, dessen künstlerische Leiterin sie derzeit ist. Außerdem dirigiert sie seit 1996 den polyphonen Chor "Novi Cantores" in Florenz sowie seit 2004 auch den Chor „Harmonia Cantata“. Sie unterrichtet Klavier am Staatlichen Musikkonservatorium in Latina.

Im September 2006 nahm sie als Pianistin des „Teatro Del Maggio Musicale Fiorentino“ unter Leitung von Maestro Zubin Mehta an einer Konzertreise durch Japan teil.



Simone Ori

Simone Ori

Simone Ori wurde in Prato geboren und studierte am Staatlichen Musikkonservatorium L. Cherubini in Florenz bei Giovanni Cicconi (Klavier), Piero Bellugi (Orchesterleitung), A. Riccardo Luciani (Partiturlektüre) und Michele Ignelzi (Musikanalyse). In jüngster Zeit hat er seine Orgelstudien bei Mariella Mochi und Federico Del Sordo sowie Cembalo bei Annaberta Conti abgeschlossen. Er absolvierte Aufbaukurse zu Antiker Musik unter Leitung von Claudio Astonio für Orgel und Bass sowie für Orgel bei Eric Lebrun.

Seit 1999 ist er Assistent von Augusto Vismara bei den Co-Produktionen zwischen dem Konservatorium und dem Piccolo Teatro Comunale, Florenz. Im Piccolo Teatro Comunale dirigierte er 2001 erstmals öffentlich eine Oper. Seit 2000 ist er Pianist der Orchesterdirektionsklasse von Alessandro Pinzauti. 2004 nimmt er seine Tätigkeiten als Pianist und Organist im Camerata Strumentale Città di Prato und im Orchestra Regionale Toscana auf. Seit 2002 ist er fester Direktor des Nuova Orchestra Labronica.

Seit 2003 bereitet er das Orchestra del Festival di S. Fiora vor, das aus Mitgliedern zahlreicher renommierter italienischer Orchester besteht (Teatro Maggio Musicale, Santa Cecilia, Mailänder Scala, S. Carlo aus Neapel, Fenice aus Venedig und RAI aus Turin). Er ist Assistent von J. Salenkour (Assistent von G. Solti und D. Barenboim) und M. Zanetti (Mitarbeiter von C. Abbado).



Vittorio Ceccanti

Vittorio Ceccanti

Vittorio Ceccanti begann sein Studium des Violoncello im Alter von fünf Jahren, nachdem er sein erstes Konzert vor einem siebenköpfigen Publikum gegeben hatte. Nach seiner Abschlussprüfung mit Auszeichnung am Staatlichen Musikkonservatorium L. Cherubini in Florenz (unter Lehrer Andrea Nannoni), hat Vittorio Ceccanti seine Studien fortgesetzt mit namhaften Musikern wie Yo Yo Ma, Mischa Maisky, David Geringas, Valentin Berlinsky, Anner Bijlsma, Karine Georgian, Alain Meunier, Riccardo Brengola, dem Trieste Trio und dem Milano Trio.

Ab 1996 war er einer von fünf Zöglingen von Natalia Gutman an der Hochschule Stuttgart. Hier erhielt er seinen Master in Violoncello und sein Solistendiplom (Solistenklasse) mit der Höchstzahl an Punkten.

Vittorio Ceccanti gewann nationale und internationale Preise, darunter

  • erster Platz sowie eine Ehrung im Wettbewerb Primeiro "City of Vittorio Veneto", 1989
  • Diplom im Wettbewerb Eurovision in Wien, 1990
  • Preis der European Yamaha Music Foundation, 1992
  • Sonderpreis "Libero Lana" im internationalen Wettbewerb "Trio of Trieste", 1996
  • "Karel Hilsum Prjice", Amsterdam, 1997


Nach einer Vorstellung in Wien mit dem Orchester Radio ORF, dirigiert von Pinchas Steinberg (1990) und in Neapel im San Carlos-Theater mit Luigi Urbini (1991), wurde Vittorio Ceccanti eingeladen, im Galakonzert der Gewinner des Eurovisionswettbewerbs zu spielen, das vom italienischen Fernsehen übertragen wurde. Seither wird er regelmäßig zu Konzerten und Festivals in Italien und im Ausland eingeladen: Concertgebouw in Amsterdam, Cité de la Musique in Paris, Prag Festival, Lyon Festival, Chigiana Music Week, Amici della Musica in Florenz, Vicenza und Palermo, Rendano Theater in Cosenza, Ravello Festival, Todi Festival, Pontino Festival, in Rom für Radio Tre Suite, RAI International und im Acquario Romano.

Zurzeit ist Mitglied im Trio Artes und im Contempoartensemble, dessen Gründungspräsident er ist. Er hat fünf CDs mit Musik von Berio, Boulez, Sciarrino, Steve Reich, Schönberg und Vacchi aufgenommen. Unter anderem spielte er dabei das Violoncello-Solo von "Les mots sont allés" von L. Berio, das „Trio für Streicher op. 45“ von Schönberg, das erste Stück von F. Vacchi (für Trio und Klavier), Werke von Peter Maxwell Davies (Trio für Streicher) und von L. Berio ("Chanson" für Pierre Boulez – Solo Violoncello). Vittorio hat außerdem die Musik von F. Vacchi aufgenommen, darunter das Stück "In alba mia dir" (Solo für Violoncello), das im Soundtrack des Films "Il mestiere delle armi" von Ermanno Olmi Verwendung fand. Darüber hinaus spielte er das Erste Solo-Violoncello im Nationalen Sinfonieorchester der RAI.

Seit 1996 unterrichtet er Violoncello an der Schule G. Verdi Music in Prato. Er wurde eingeladen von der Accademia Chigiana in Siena als Maestro Assistente Instrumental für die Kompositionskurse 2000 und 2001, dirigiert von Maestro Azio Corghi, sowie 2002 von der Accademia Musicale in Florenz für den Unterricht von Spezialkursen für Violoncello. Unlängst feierte er mit dem Arte Trio große Erfolge auf dessen umfangreicher Lateinamerika-Tournee (Brasilien, Argentinien, Chile und Uruguay).

Vittorio spielt ein wertvolles Violoncello, gebaut in Venedig um 1720 von C. Tononi, das bereits Amedeo Baldovino sein eigen nannte. Dieser sagt von seinem Schüler, er sei, „eines der seltenen echten Talente unter den Schülern, die ich bislang gehabt habe." (Amedeo Baldovino).

"Er hat für mich im September 1992 gespielt. Mich hat sein großes Talent sehr berührt." (Sir Georg Solti)

"Als ich Vittorio Ceccanti zum ersten Mal erlebt habe, war ich von seiner Reife und Intelligenz beeindruckt. Er ist ein außergewöhnlicher Musiker im technischen und intellektuellen Sinne. Er ist mit einer instrumentalen Fähigkeit und musischen Wahrnehmung gesegnet." (Luciano Berio)



Duccio Ceccanti

Duccio Ceccanti

Duccio Ceccanti wurde in eine Musikerfamilie hinein geboren. Mit fünf Jahren begann er unter Anleitung seines Vaters, Violine zu studieren. Sein Diplom mit Auszeichnung erwarb er bereits in sehr jungen Jahren bei Andrea Tacchi am Staatlichen Musikkonservatorium L. Cherubini in Florenz. Außerdem erhielt er den Preis der "Fondazione Banca F. del Vecchio" für sein Spiel.

Er wurde mit fünf Ehrendiplomen ausgezeichnet und erhielt ein G.-Ching-Stipendium an der Accademia Chingiana. Er besuchte Kurse unter Leitung von Uto Ughi, Boris Belkin, Riccardo Brontola und Alain Meunier. An der Musikschule Fiesole hat Duccio Ceccanti an Kursen von Trio Trieste und Trio de Milão teilgenommen und absolvierte Graduiertenkurse bei Stefan Gheorghiu und Felix Andrievsky. Seine Spezialisierung schloss er ab am Konservatorium Maastricht bei Boris Belkin sowie in der W. Stauffer-Stiftung in Cremona bei Salvatore Accardo.

Er spielte an vielen renommierten Häusern und Festivals, darunter das Teatro la Fenice in Venedig, das Massimo Theater in Palermo, der Sala Bossi in Bologna, die Aula Magna dell' Università degli Studi di Roma, die Associazione Alessandro Scarlatti in Neapel, die Accademia Chigiana in Siena, die Amici della Musica in Vicenza, die Cantiere Internazionale d' Arte in Montepulciano, die Estate Fiesolana, das Acquario Romano, das Teatro Metastasio in Prato, das International Festival in Prag. Außerdem führten ihn zahlreiche Tourneen durch Frankreich, Deutschland, Spanien und Portugal.

Duccio Ceccanti hat frühe Stücke von S. Bussotti und L. Berio gespielt. Er hat "Pierrot Lunaire" von A. Schönberg aufgenommen mit dem Contempoartensemble, dessen Solist er war, das „Terzett für Streicher“ von Schönberg sowie Schubert-Stücke mit dem Artes Trio und, zusammen mit dem Pianisten Vovsk Ashkenazy, das „Quarteto op. 47“ von Schuhmann. Als Mitglied des Orquestra Italiana Chamber, gegründet und dirigiert von Salvatore Accardo, bestritt er diverse Schallplattenaufnahmen und unternahm Tourneen durch Italien, Südamerika, China und Japan.

Er unterrichtet an der Musikschule G. Verdi in Prato. Seit Sommer 2000 ist er Assistent Maestro für Instrumente des Spezialisierungskurses unter F. Donati und A. Corghi an der Accademia Chigiana in Siena.



Nuccio D´Angelo

Nuccio D´Angelo

Nuccio D´Angelo begann bereits mit sechs Jahren, Musik zu spielen und entwickelte sofort großes Interesse an der Gitarre und an Komposition. Seine wichtigsten Lehrer waren Alvaro Company für Gitarre und Gaetano Giani-Luporini für Komposition.

Er gewann jeweils den ersten Preis beim "Festival de Música Contemporânea" (Tokio, 1984) mit "Due Canzoni Lidie" und "A. Segovia" und in Almunecar (1991) mit "Magie". Beim "Internationalen Europäischen Wettbewerb für Komponisten" (New York, 1996) und beim "Chitarra d'oro per la composizione" (Alexandria, 1997) erhielt er jeweils einen Sonderpreis.

Seine Musik wird geschätzt von Musikern wie L. Brouwer, T. Riley, R. Smith-Brindle, R. Aussel, A. Pierri und von bekannten Gitarristen gespielt und aufgenommen. Allein "Due Canzoni Lidie" wurde 2008 gleich neunmal aufgenommen.
Als Solist spielte er Konzerte in Italien, Holland, Frankreich, USA, Deutschland und Portugal.

Nuccio D´Angelo unterrichtet klassische Gitarre am Instituto P. Mascagni Musical in Livorno und leitet Gitarren- und Kompositionskurse in Rom, Lucca, Macerata, Agropoli, Florença, Portoferraio (Elba), Catania, Monza, Hamburg und Marktoberdorf, in den USA und Kanada.



Andrea Marchetti

Andrea Marchetti wurde in Florenz geboren und machte seinen Abschluss am Staatlichen Musikkonservatorium L. Cherubini unter Leitung von Maestro G. Patroniti. Er spezialisierte sich danach auf Kammermusik an der Accademia Chigiana in Siena sowie auf Oboe am Mozarteum in Salzburg unter Leitung von Hansjörg Schellenberger (Erster Oboist der Berliner Philharmoniker).

Andrea Marchetti verfolgt seither eine Konzert-Karriere als Solist sowie als Mitglied von Kammermusikgruppen und Orchestern, wie dem Maggio Musicale Fiorentino, dem Musicus Concentrus (unter Leitung von Luciano Berio), der Internationalen Salzburger Akademie, dem Insieme Barocco Fiorentino, den Amici Della Musica in Arezzo und dem Orchester der Universität Florenz.
Besonders hervorzuheben aus der Zahl seiner Aufnahmen sind „Il Figlio dell'Uomo" und "Frate Francesco" (Werke von Maestro C. Terni), eingespielt mit dem Ensemble "Fiorentino Musica Instrumentalis".

Andrea Marchetti hat neben seiner musikalischen Ausbildung auch Erziehungswissenschaften an der Universität Florenz studiert. Sein Wunsch, Behinderten zu helfen, bewog ihn, seine Musikerkarriere mit praktischem Unterricht zu kombinieren. An zahlreichen Schulen und pädagogischen Instituten in Florenz und Umgebung übt er heute seine Lehrtätigkeit aus.
Er unterrichtet an der G. Verdi-Musikschule in Prato und ist seit Sommer 2000 ein Assistant Maestro für Instrumente beim Spezialisierungskurs unter Leitung von F. Donatoni und A. Corghi an der Accademia Chigiana in Siena.



David Bellugi

David Bellugi

David Bellugi ist ein virtuoser Flötist, Konzert- und Studiomusiker, Aufnahmetechniker, Sound-Designer, enthusiastischer Benutzer von Macintosh-Rechnern und außerdem Mitinhaber eines Florentiner Plattenlabels.

David Bellugi besitzt einen B.A. in Musikwissenschaft, der ihm „summa cum laude“ von der Universität San Diego, Kalifornien, verliehen wurde. Dort studierte er gemeinsam mit Bernhard-Ambros Batschelet (Flötist), Robert Erickson und Bernard Rands (Komposition), Anthony Newman (Clavicembalo), Thomas Nee (Regie) und Bertram Turetzky (Musikwissenschaft). Seine musikwissenschaftlichen Studien zur Aufführung Früher Musik setzte er fort in Paris unter Leitung von Antoine Geoffrey-Dechaume (ein Schüler des Pioniers Früher Musik, Arnold Dolmetsch).

In zahlreichen Orchestern hat David Bellugi als Solist gespielt, darunter das RAI in Turin, das Rundfunkorchester France-Paris, das Rundfunkorchester France-Lille, La Radio della Svizzera Italiana sowie die Orchester von Bari, Cagliari, Cordoba, Emilia-Romagna, Florenz, der Harvard University, Mailand, Padua, Palermo, San Remo und Turin. Er trat auch mit Liederabenden sowie mit Lesungen/Konzerten in Australien, Österreich, Belgien, Kanada, England, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Israel, Italien, Portugal, Schottland, Spanien, Schweiz und den USA auf.

Er hat etliche Kompositionen mit großem Erfolg uraufgeführt. Luciano Berio, Nuccio D'Angelo, Ugalberto de Angelis, Dan Locklair, A. Riccardo Luciani, Carlo Prosperi und Giulio Viozzi haben ihm ihre Werke gewidmet.

David Bellugi unterrichtet Flöte am Staatlichen Musikkonservatorium L. Cherubini in Florenz.



Stefano Margheri

Stefano Margheri begann seine musikalischen Studien bei Maestro Alfieri und Professor Di Sabatino am Staatlichen Musikkonservatorium L. Cherubini in Florenz. Seinen Abschluss machte er mit Bestnoten. Er vervollständigte seine Kenntnisse unter K. Klemm und A. Marion und belegte Kurse für Kammermusik bei Maestro Franco Rossi.

Im Laufe seiner Karriere war er Solist im Ensemble Fiorentino Complesso Cameristico in Florenz und anderen Gruppen wie dem Blasquartett J. Francaix, mit dem er den internationalen Wettbewerb in Stresa gewann.

Er ist mit dem Orchester Maggio Musicale Fiorentino aufgetreten, mit dem ORT (Regionalorchester der Toskana), dem Internationalen Italienischen Orchester und vielen anderen. Während seiner Zeit mit diesen Orchestern erhielt er Gelegenheit zu Aufnahmen zahlreicher Arbeiten wie auch zur Teilnahme an zahlreichen Konzerten unter Leitung der wichtigsten zeitgenössischen Dirigenten wie Ricardo Muti, Zubin Mehta und Carlo Maria Giulini.

Zu seiner Arbeit als Solist gehören auch die Flötenkonzerte von J. S. Bach, die er für eine nationale Fernsehanstalt aufgenommen hat.

Stefano Margheri interessiert sich auch für zeitgenössische Musik und ist an der Aufführung und Veröffentlichung aktueller Werke junger Komponisten beteiligt.

Zurzeit spielt er Erste Flöte am Kammerorchester Fiorentino und ist Mitglied des Michelangelo Ensembles. Er unterrichtet Flöte an der Musikschule Sesto Fiorentino und ist Direktor des Bereichs Flöte der Musikschule Guicciardini Poliziano wie auch der Musikabteilung des Istituto Europeo per la diffusione della lingua e cultura italiana.



Abteilung für Schöne Künste

Camilla Bacherini

Abteilung für Schöne Künste

Camilla Bacherini erwarb 1992 ihren Abschluss am Liceo Artistico e Accademia delle Belle Arti de Florença. Als plastische Künstlerin und Cineastin gründete sie die kulturelle Vereinigung Pleiadi zur Förderung der Kunst und Musik. Seither hat sie bei zahlreichen Filmen Regie geführt und Skulpturen für Theater, Oper und Konzerte geschaffen. Ihre wichtigsten Werke sind:

  • 1993 „Euridice“ von J. Peri, aufgeführt im Cenacolo Andrea del Sarto Florenz
  • 1994 „Euridice“, aufgeführt im Palazzo Pitti
  • 1995 „Didone und Enea“ von Purcell im Palazzo Pitti sowie „Per fare una leggiadra sua vendetta“ von G. B. Marino im Theater 13, Florenz
  • 1996 „King Arthur“ von Purcell, aufgeführt im Palazzo Pitti; zahlreiche Skulpturen für Die Zauberflöte von Mozart in der Wiener Stadthalle
  • 1997 künstlerische Direktorin der Kunst und Mode Biennale im Guggenheim Museum, Soho, New York
  • 1998 Skulptur des englischen Poeten Lord Tennyson, aufgestellt im Lord Tennyson Park, England
  • 1999 Portrait Alfred Hitchcocks im Auftrag einer amerikanischen Stiftung
  • 2000 Reproduktion zahlreicher Skulpturen, darunter der bekannte „Il Porcellino“ von Florenz für den Schriftsteller Thomas Harrys, Miami Beach, Florida
  • 2001 Schmückende Monumente für Denver Stadion; als Kuratorin verantwortlich für das szenographischen Instrumentatium der Ausstellung über Ertè, Rom

Von 1997 bis 2003 war sie alljährlich Regisseurin der Abschlussshow des internationalen Gesangswettbewerbs der Associazione Internazionale Istituto Europeo.



Riccardo Saldarelli

Riccardo Saldarelli wurde in Rom geboren. Er ist Architekt, Maler, Graphiker, Forscher und Essayist. Nachdem er von 1974 bis 2004 am Liceo Artistico unterrichtet hatte, erhielt er den Lehrstuhl für Maltechnik der Akademie der schönen Künste in Florenz.
Als Berater zahlreicher Institutionen für Kunstdidaktik sowie als freier Dozent für Architekturdesign hat er außerdem didaktische und wissenschaftliche Techniken für die Hochschule für Architektur in Florenz entwickelt.

Als Gründungsmitglied von CAPIRE (International Committee for the Promotion of Advanced Educational Research) in den 80er Jahren hat er das „Basis Observatorium für visuelle Künste“ des Internationalen Instituts ECOCREA (Espansione e Coordinamento degli Osservatori sulla CREAtività) initiiert und geleitet, ebenso die internationalen Konferenzen "Kunst, Wissenschaft, Umgebung". Er ist Berater des COMAV (Consejo Mundial de Artistas Visuales) und hat im C.N.R. (Consiglio Nazionale delle Ricerche) sowie anderen Verbänden und kulturellen Forschungseinrichtungen mitgearbeitet.

Im Mai 1990 hielt er einen Vortrag an der Politechnischen Universität in Mailand für das Symposium "Nuove Tecnologie ed Arte". Er ist Co-Autor des „Primo manifesto mondiale della computer art " (R. Saldarelli, L. Cristiani – reg. S.I.A.E., 27. Januar 1992). Im selben Jahr wurde er von T. Maldonado als einer der ersten internationalen Forscher ernannt, die den "Fortschritt von Computer-Kunst in der Virtualität" erforschen sollten ("reale e virtuale", G. Feltrinelli MI, Oktober 1992). Er ist außerdem Gründer des Internet-Kunstprojekts www.bottega2000.it, das seit 1996 online ist.

Seit 2000 ist er Mitglied des Technischen Organisationskomitees von EVA – Electronic Imaging & Visual Arts (das führende europäische Electronic Imaging Event der Bildenden Künste). 2001 publiziert er "Computer Art atto secondo: il senso di una ricerca" (ed. Phasar, Florenz).

Die Zeit seit 1960 ist durch eine intensive künstlerische Aktivität Saldarellis gezeichnet. Mit zahlreichen privaten Einzelausstellungen wie auch mit Beteiligungen an kollektiven Schauen erhielt Riccardo Saldarelli in Italien und im Ausland große Anerkennung und Preise. Diese erste Zeit erreichte ihren Höhepunkt 1980, als bei der Ausstellung „Medicie“ in Florenz mit einer Reihe von Ausstellungen und Events auf Einladung des französischen Instituts "dipinti di scena" das Stück "Mèdicis" unter der Regie von Urbano Sabatelli aufgeführt wurde.

1982 förderte die Stadt Florenz seine Ausstellung im Palazzo Strozzi. Im Rahmen dieser bemerkenswerten Schau von über einhundert Kunstwerken traditioneller Maltechnik hat Saldarelli auch erste Ergebnisse seiner "Computer Art" vorgestellt. Für die Kritiker jener Zeit war dies definitiv zu früh, aber heute zeichnet es ihn als Vorreiter der internationalen künstlerischen Avantgarde aus.

1983 zeigten die Generalic Galerie in Mailand und Ken's Art Gallery in Florenz seine Werke. In den darauf folgenden Jahren ignorierte er jedoch mehrere viel versprechenden Chancen und widmete sich statt dessen der Forschung zu künstlerischer Didaktik sowie der Erprobung neuer Methoden und innovativer Systeme in der Kunstproduktion wie auch im Unterricht.

1985 richtete Riccardo Saldarelli an der Akademie der Schönen Künste in Florenz ein Labor für digitale Bilder und Multimediatechnologien ein. Dabei wurde er unterstützt von Senator Luciano Bausi, zu jener Zeit Präsident des Verwaltungsrats der Akademie. Damit wurde erstmals in einer italienischen Akademie der Schönen Künste didaktisches und künstlerisches Experimentieren auf diesem Gebiet eingeführt.

Er widmet sich auch intensiv dem Graphikdesign, schuf zahlreiche Lithographien, Radierungen, Serigraphien und graphische Experimentaltechniken. Er wandte sich nun stark der digitalen Kunst zu, die er bereits Ende der Siebzigerjahre begonnen hatte, und schuf Werke, die bei einer für die Kunstwelt bedeutenden Veranstaltung vorgestellt wurden: der Ausstellung im November/Dezember 1988 im Palazzo Novellucci, gefördert von der Stadtverwaltung Prato.

Aber Saldarelli ist auch ein Maler mit enormer Produktivität. Als Fachmann studierte er die Techniken der toskanischen Meister vom Mittelalter bis zum Manierismus. Dieses Wissen bildet die Grundlage der von ihm geleiteten Seminare, Workshops, Treffen und Kurse zu Kunsttechniken, sowohl in seinem "Atelier Bottega" wie auch in den Werkstätten der öffentlichen und privaten Einrichtungen.

Seine didaktischen Theorien setzte er in die künstlerische Praxis um, besonders angewandt auf die Freskentechnik, über die er bereits in frühen Jahren eine Reihe von Abhandlungen veröffentlicht hatte.

Mitte der Neunzigerjahre erfährt seine Karriere eine leidensvolle, krankheitsbedingte Zwangspause. Lediglich 2000 unterbricht er sie mit einer Ausstellung in der Piazza della Signoria in Florenz, zur Zeit des Aufbaus der Antica Compagnia del Paiolo.
Nach einer weiteren Pause, bedingt durch eine schwere Krankheit, findet Saldarelli aber wieder zu alter Aktivität zurück. Er bestreitet eine Reihe von Ausstellungen und Events. Die erste dieser Ausstellungen findet im Dezember 2004 in Prato statt, in der Associazione Culturale Estrarte, in der Piazza del Duomo, mit Unterstützung der Stadt. Dieser persönlichen Ausstellung folgte eine Gruppenausstellung (Celeste, Saldarelli, Viti) im Februar am gleichen Ort. Sie hat die Auseinandersetzung zwischen "real und virtuell" zum Thema. Franco Riccomini hat bei dieser Gelegenheit Saldarellis Werke interpretiert.

In den Renaissancesälen des Circolo Arti Figurative im Palazzo Ghibellino de Empoli stellte er im Frühjahr 2005 mit Unterstützung der örtlichen Stadtverwaltung Werke unter dem Titel "Chador und Zendadi" aus. In dieser Ausstellung befasste sich Saldarelli mit dem Thema "Die zeitgenössische Kunst zwischen digital und analog".
Danach bereitete er zahlreiche Events vor mit dem Titel: "Brani d'affresco, pixel ed altro ancora – linguaggi e metalinguaggi pittorici". Ohne seine Malerei und die traditionellen Techniken zu verlassen, verstärkte er seine kreativen Bemühungen im experimentellen Umgang mit der digitalen Reproduktionen hoch aufgelöster Originalwerke sowie den verschiedenen Aspekten ihrer multiplen Verbreitung.

In jüngster Zeit verbringt Saldarelli den wesentlichen Teil seiner Zeit nahe dem Meer, an einem Ort, wo Sonne, Wasser und Landschaft seinen eingeschränkten körperlichen Kräften förderlich sind. Er konzipiert einen neuen Freskenzyklus sakraler Kunst, mit weniger physischem Einsatz als früher, dafür aber mit starker Entschlossenheit.



Rebecca Hayward

Rebecca Hayward wurde in Chicago, USA, geboren und hat ihr Studium (BA) der Kunstgeschichte „cum laude“ an der amerikanischen Universität in Paris abgeschlossen.

Sie begann ihre formale Ausbildung bei dem südafrikanischen Maler und Illustrator Pat Fogarty, der sie die Grundlagen der Malerei und Illustrationstechniken lehrte. Mit 16 Jahren arbeitete sie mit dem belgischen Maler und Graveur Paul Franck, einem Spezialisten für Gravuren und Ölmalerei.

Seit 1979 lebt sie in Florenz, wo sie mit Ölmaltechniken im Atelier Cecil-Graves arbeitet.
Rebecca Hayward ist Professorin der Abteilung für Internationale Mode am Fashion Institute of Technology of New York mit Sitz in Florenz und seit ihrer Gründung auch Präsidentin der Associazione Artisti Contemporanei di Firenze e Metropoli.





Dario Orlandi

Dario Orlandi

Dario Orlandi wurde 1979 als Sohn einer ligurischen Mutter und eines toskanischen Vaters in Imperiano geboren. Seither lebt er in Florenz. Er ist Fotograf, unterrichtet Fotografie und widmet sich ausgiebig der Fotografiedidaktik.
Er ist Technischer Koordinator des Projekts „ARCI – Artes Visualis“, das die Einrichtung von zehn Kursen in Fotografie, Video und Bildender Kunst im ARCI Florenz beinhaltet. Er selbst leitet die Kurse Fotografietechnik und Digitale Techniken der Fotografie, die derzeit in der Vereinigung Ambasciata di Marte in Florenz stattfinden. Orlandi arbeitet auch mit der Vereinigung Frame in Via Montebello zusammen, wo er einen vollständigen Kurs zum Fotojournalismus leitet.
In jüngster Zeit konzentriert er sich ausschließlich auf die Konzeption von Studienkursen zur Fotografie. Er arbeitet an einem Buch über die Sprache der Fotografie, das im Kommunikationsstudium an Universitäten und Fotoschulen von Nutzen sein wird.

Beruflicher Werdegang:

  • Einem alten Traum folgend, hat er 2001 als Fotoreporter gearbeitet (Jahr der Registrierung in der Associazione Italiana Reporters Fotografi – A.I.R.F.).
  • 2001: Freier Fotograf bei „Il Corriere di Firenze" und Tätigkeit für die Agentur "Fotocronache" (arbeitet für "La Nazione" im Großraum Florenz); ab September 2001 Mitarbeit bei der Fotoagentur "CGE Fotogiornalismo", die in der Toskana für "La Repubblica" arbeitet sowie "Il Corriere della Sera", und die Agentur "Olympia"
  • Februar bis September 2002: Mitarbeiter der Gratiszeitung "City"
  • September 2002 bis Dezember 2005: Fotograf und Korrespondent für "L'Unità – Pagine Toscane" sowie Mitarbeiter der Zeitung "Il Manifesto" und der Mailändischen Fotoagentur "Tam Tam" (in dieser Funktion tätig für die Zeitungen "Liberazione", "Il Corriere della Sera", "Il Giornale", "Il Corriere OnLine", "Avvenire" und die Wochenzeitung "Voi & Noi")
  • 2005 war er Fotograf für die Gratiszeitung "Metro"
  • Von 2004 bis 2005 arbeitet er außerdem als freier Fotograf für die Wochenzeitung "Anna", die Wochenzeitung "Voici" (Frankreich) sowie für die in Deutschland erscheinende "Adesso“ (Spotlight Verlag)
    Ausstellungen/Bücher:
  • "Ein Jahr in Bewegung" – über die Mobilisierung in der Toskana zwischen dem sozialen Forum und dem Beginn des Irakkriegs, eröffnet im Stensen Museum, Februar 2003
  • "I volti della mobilitazione", persönliche Ausstellung über die Gesichter von Jugendlichen, die in der Mobilisierung gegen den Irakkrieg 2003 involviert waren; ausgestellt von Januar bis Mai 2005 zur Einweihung des neuen Ausstellungsraums der Camera del Lavoro in Florenz
  • "London, Weihnachten 2003", eine "Romanze der Entstehung von Bildern", eröffnet Dezember 2005 in Saverio Tommasis Cabina Teatrale
    • Mit der CGIL Toskana verfasste er zusammen mit Pietro Ruffolo das Buch "Graffia il Grigio“ über das europäische soziale Forum Florenz, das 2003 erschien.

Fotografische Honorararbeiten:

  • Parallel zu seiner Arbeit als Fotojournalist hat er zahlreiche Aufträge für private und öffentliche Stellen übernommen, darunter: Regione Toscana, CGIL Toscana e Camera del Lavoro di Firenze, CISL Toscana, Gruppo Regionale DS Toscana, Cispel Toscana, FidiToscana, UNDP (United Nations Development Programme), Villa Corsini di Mezzomonte, Osservatorio Permanente Giovani Editori, Ospedale Meyer, La Margherita Toscana, Publikompass, B&A, Unicoop Toscana.

Weitere Anmerkungen:

  • Seit April 2004 ist er als Journalist für Werbung bei in der nationalen Gewerkschaft registriert. Er hat 1998 die maturità classica erhalten und ist im dritten Jahr im Corso di Laurea in Media e Giornalismo eingeschrieben, an der Fakultät für Politikwissenschaften, Florenz
  • Dank langer Auslandsaufenthalte spricht und schreibt er über die schulischen Kenntnisse hinaus fließend Englisch und Französisch (1998 hat er das First Certificate of English/FCE vom British Institute of Florence erhalten)
  • Januar 2005: Beginn der Mitarbeit bei der mailändischen Agentur "Fotogramma", wo er mit der fotojournalistischen Produktion betraut ist
  • Durch diese Agentur hat er Bilder in den folgenden Zeitungen publiziert: "La Repubblica", "Il Corriere della Sera", "La Stampa", "Avvenire", "Il Sole 24 Ore", "La Nazione", "Il Resto del Carlino", "Libero", "La Padania", "Il Giornale" und seinen Beilagen "Oggi", "Gente", "L'Espresso", "Donna di Repubblica", "Il Venerdì di Repubblica", "Magazine"; darüber hinaus lieferte er auch Fotomaterial für "RTI" und "RAI".




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Aktualisiert am 23 Juni 2010
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