Italienisch lernen in Florenz - Italienischkurse in Italien - Italienischschulen in Florenz

sprachferien italien Accademia Europea sprachschule florenz Accademia Europea sprachkurs florenz Accademia Europea

FAQ
Home > Die Accademia > Die Lehrer/innen

Die Lehrer/innen

UNSERE LEHRER

Die Lehrkräfte der ACCADEMIA EUROPEA DI FIRENZE besuchen regelmäßige Weiterbildungen im Bereich moderner Didaktik, wobei großen Wert auf den praktischen Aspekt der Sprache, sowie auf die Bedürfnisse eines natürlichen und aktiven Lernprozesses gelegt wird.



Edy Frollano
Schuldirektorin- Professorin für Italienisch, Literatur und Opernlibretti

Edy Frollano

Edy Frollano wurde in Florenz geboren, wo sie auch ihr Studium absolvierte. Nach ihrem Abschluss in modernen Fremdsprachen und Literatur vervollständigte sie ihr Studium an der Universität Siena. Sie spezialisierte sich dort auf die Bereiche „Italienisch als Fremdsprache“ sowie „Didaktik des modernen und des antiken Italienisch“.

Seit 1989 lehrt sie Italienisch, Literatur und Opernlibretti an den wichtigsten Institutionen für Ausländer. Darunter die Dante-Alighieri-Schule, das Deutsche Institut, das Institut Parola und das Istituto Europeo, wo sie fünf Jahre lang Direktorin für Didaktik und kulturelle Aktivitäten war.

Zu ihren Publikationen zählen:

  • "L'italiano all'opera“, Verlag Bonacci
  • Essay zum Dichter Andrea Chènier
  • Studie zu Mozarts Zauberflöte (Veröffentlicht vom Teatro Comunale di Firenze)
  • Essay zu den Werken von Pietro Metastasio: “Note intorno ai bei versi” (veröffentlicht von der Scuola di Musica di Sesto Fiorentino-Firenze)
  • in Zusammenarbeit mit Rodolfo Tommasi: "Un Pratolini ignorato – Il mannello di Natascia o la rivoluzione romantica", Verlag Shakespeare and Company
  • verschiedene Segmente aus "La storia dell'editoria d'Europa", Verlag Shakespeare and Company
  • Übersetzung von "Filosofia delle architetture musicali" von G. Battistelli für das Teatro Comunale di Firenze



Enrico Cecconi
Italiensichlehrer

Enrico Cecconi ist in Vinci (Florenz) geboren und hat seinen Hochschulabschluss in Literatur- und Sprachwissenschaften an der Università di Pisa abgelegt. Er arbeitete als Italienischlehrer an der New York University in Florence. Von 2004 bis 2008 war er für die Abteilung der Italianistik der University of Cardiff, School of European Studies (GB), unter anderem mit der Arbeit an einem interaktiven multimedialen Sprachprogramm am Computer tätig.



Lucia Contu

Lucia Contu

Berufserfahrung:

  • Geschichts- und Sprachunterricht (Italienisch, Latein, Französisch, Deutsch) für Schüler der Sekundar- und Oberstufe
  • Italienisch für ausländische Schüler in privaten Sprachschulen (Centro Sperimentale, Instituto Europeo)
  • Literarische Übersetzungen aus dem Französischen ins Italienische und umgekehrt
  • Übersetzungen aus dem Deutschen ins Italienische


Studien:

  • Università Studi Firenze
  • Grundlagenkurs zur Lehrerin für Italienisch als Zweitsprache
  • Abschlussarbeit und Graduierung über Französische Sprache und Literatur
  • Liceo Scientifico Enrico Fermi di Bitti (Nuoro)
  • Diplom in Maturità Scientifica


Weitere Kurse:

  • mehrere Englischjahreskurse
  • Französischkurs an der Universität Lyon
  • Deutschkurs in Köln
  • Französischkurs an der Universität Boulogne sur Mer



Lucia Rosaria Iacovelli
Italienischlehrerin

Lucia Rosaria Iacovelli wurde in Campobasso geboren. Sie hat ihren Hochschulabschluss in Sprach- und Literaturwissenschaften mit der Diplomarbeit im Bereich der Theorie und Technik der Massenkommunikation “Strategie di comunicazione nel Glamour: analisi della testata inglese e italiana” an der Universität von Florenz erworben.

Sie konnte viele Studienerfahrungen im England (London) und Deutschland (Dresden sowie Nürnberg) sammeln, und hat desweiteren italienisch an der Universität von Florenz gelehrt.

Außerdem ist sie als Freiwillige vor allem im Bereich der Seniorenhilfe tätig; im Jahr 2002 beteiligte sie sich an den Rettungsaktionen der Hochwasserkatastrophe in Dresden.



Giuseppina Massarelli
Italienischlehrerin
Giuseppina Massarelli

Giuseppina Massarelli wurde in Foggia (Italien) geboren und hat ihren Hochschulabschluss in Sprach – und Literaturwissenschaften an der der Universität Florenz erworben. Ihre Diplomarbeit mit dem Titel “La raffigurazione del mondo legale in The Pickwick Papers e Bleak House di Charles Dickens” wurde von ihr auf English angefertigt.

Am British Institut in Florenz hat sie das Cambrige Advanced Certificate erworben. Weiterhin hat sie am Kurs für Kongressorganisation und Public Relations der Regione Toscana teilgenommen und als Lehrerin im Speaking Center des Wall Street Institute von Florenz gearbeitet.



Giuseppe Mennelli
Italiensichlehrer

Giuseppe Mennelli wurde in San Severo (Foggia) geboren. Er hat seinen Hochschulabschluss in Politikwissenschaft (Schwerpunkt internationale Politik) an der Università di Perugia mit der Diplomarbeit “Sistema d’informazione Schengen” abgelegt.

Er hat zahlreiche Auslandsaufenthalte unternommen und besitzt ausgezeichnete Kenntnisse der englischen und spanischen Sprache und Kultur.

In seiner Freizeit arbeitet er als Freiwilliger mit einem Kulturverein zusammen und schreibt Artikel für die Zeitschrift E-generation Perugia (Onlineportal für lokale Informationen).



Jone Francesca Pontorieri
Italienischlehrerin

Jone Francesca Pontorieri wurde in Auronzo di Cadore (Belluno) geboren und hat ihren Hochschulabschluss in orientalischen Sprachen und Kulturen an der Università Cà Foscari di Venezia erworben. Sie konnte viele Studienerfahrungen in Europa und Japan sammeln.

Sie besitzt eine ausgeprägte Kenntnis der japanischen Sprache und Kultur. Sie studierte japanische Kunstgeschichte mit Schwerpunkt auf die Werke des Ukiyo-e, und besitzt ein reges Interesse für Manga und Anime.

Jone Francesca Pontorieri spricht auch ausgezeichnet Englisch und kommuniziert sehr gut in Französisch.





 Rodolfo Tommasi
Direktor der Abteilungen Kunst und Musik – Professor für Musikgeschichte, Operngeschichte und Regie

Rodolfo Tommasi

Rodolfo Tommasi ist Schriftsteller, Musikwissenschaftler und Regisseur im Bereich des Melodramas und der modernen und zeitgenössischen Oper. Als direkter Nachfahre von Adolfo, Angiolo und Ludovico Tommasi – berühmte Maler und Vertreter der Macchiaiuoli (ital. Malerschule des 19. Jahrhunderts) – ist er gleichfalls im Bereich des visuellen Ausdrucks tätig, wenn er auch kein Maler ist.

Seit 45 Jahren arbeitet er als Kulturjournalist für Zeitungen und Zeitschriften. Spezialisiert auf Literatur, Musik und Theater, erschien seine erste Veröffentlichung in "Il Ponte" 1964. Von 1970 bis 1997 arbeitete er bei GR3 für die RAI. Er forscht über Literatur und Musik und deren wechselseitige Beziehung zueinander.

Zu seinen Publikationen zählen zahlreiche Artikel zu unterschiedlichen Themen. Zuletzt erschienen:

Essays zur Literatur

  • “Pinocchio, analisi di un burattino”, Verlag Sansoni
  • “Regina Barbara, la poesia di Dino Campana”, Verlag Polistampa

Essays zur Musik

  • zwei Studien zu Mascagni, Verlag Sonzogno
  • “Il Teatro Comunale di Firenze: presenza e linguaggio”, Verlag De Agostini

Poesie

  • “Per una rappresentazione di Euridice – intervento scenico sul melodramma di J. Peri e O. Rinuccini”
  • “Trilogia del silenzio”, Verlag La Ginestra
  • “Trilogia della parola”, Verlag De Agostini

Unlängst veröffentlichte er ein Fachlexikon über die italienischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts im Verlag Helicon. Zurzeit bereitet er einen Band zur musikalischen und dramaturgischen Phänomenologie Giacomo Puccinis vor.

Rodolfo Tomassi unterrichtete an der Scuola di musica di Sesto Fiorentino und an der Scuola di musica di Fiesole und war künstlerischer Leiter der Internationalen Kurse der Vokalmusik der Renaissance und des Barocks in Gargonza sowie des Festivals Spazio Musica Antica (von 1977 bis 1986).

Daneben hat er bei Opern und Musik- und Theatervorstellungen in Italien wie im Ausland Regie geführt:

  • “Rappresentazione di hanima et di corpo” von E. d’Cavalieri
  • “La barca di Venezia per Padova” von A. Banchieri
  • die Intermezzi für "La Pellegrina"
  • “Euridice” von J. Peri
  • “Dido and Aeneas” von H. Purcell
  • “Intenzione Monteverdi, Il sogno di Orfeo” (Musik von Peri, Monteverdi, Gluck)
  • “La serva padrona” und “Lo frate 'nnamorato” von Pergolesi
  • “Intenzione Rossini, Dalla casa del diavolo” (Musik von Monteverdi, Pergolesi, Boccherini)
  • “Umana Dea” (eine Studie zu „Norma“ von V. Bellini)
  • “Amor Difforme” (eine Studie zu „Rigoletto“ von G. Verdi)

In letzter Zeit gilt sein Interesse den Repertoires des 19. und 20. Jahrhunderts:

  • "Intenzione Rossini Dalla casa del diavolo” (Musik von Monteverdi, Pergolesi, Boccherini)
  • "Umana Dea“ (eine Studie zu „Norma“ von V. Bellini)
  • "Amor Difforme“ (eine Studie zu „Rigoletto“ von Giuseppe Verdi)
  • “Il giardino di Arianna” von G. Melai, D. Bertini, A. Sidney



Stimmtechnik

Susanna Rigacci
Lehrerin für Stimmtechnik

Susanna Rigacci

Susanna Rigacci wurde in Stockholm (Schweden) geboren. Ihre musikalische Ausbildung erhielt sie am Staatlichen Musikkonservatorium L. Cherubini in Florenz. Anschließend absolvierte sie ein Aufbaustudium unter Leitung von Iris Adami Corradetti und wurde beim internationalen Wettbewerb "Maria Callas" prämiert (Wettbewerb, RAI 1983) sowie 1995 mit dem Sänger-Förderungspreis des Mozarteums in Salzburg ausgezeichnet.

In Italien gastierte sie in den renommiertesten Häusern, darunter die Mailänder Scala, das Teatro del Maggio Musicale Fiorentino, das Teatro La Fenice in Venedig, das Teatro dell'Opera in Rom, das Teatro Filarmonico in Verona, das Teatro Massimo in Palermo, das Teatro Regio in Parma, das Teatro Bellini in Catania, und das Teatro Comunale in Bologna.

Weiterhin hat Sie in weltberühmten Konzerthäusern gesungen. In der Carnegie Hall in New York, an der Opéra Comique und am Théatre Châtelet de Paris, an der Prager Philharmonie, in der Londoner Queen Elizabeth Hall, in der Oper Wallonie in Lüttich, an der Sibelius Academy in Helsinki, an der Gulbenkian Stiftung in Lissabon, am Wexford Festival, am Stadttheater Mallorca und am Staatstheater Bern.

Das Repertoire ihres Lyrischen Soprans hat seinen Schwerpunkt im italienischen Barock (Vivaldi, Scarlatti, Cimarosa, Galuppi, Pergolesi, Boccherini, Stradella, Gasparini, Sacchini). Aus diesem Fundus hat sie, begleitet von den Solisti Veneti und dirigiert von Maestro Claudio Sciamone (Erato), zahlreiche Tonaufnahmen gemacht. Susanna Rigacci hat ihr brillantes Repertoire bereichert durch Rossini und Donizetti („Don Pasquale“, Aufzeichnung für das Deutsche Fernsehen, „L'elisir d'amore“, „La figlia del reggimento“, „Il Signor Bruschino“, „Il barbiere di Siviglia“, „La cambiale di matrimonio“) sowie durch den italienischen und französischen Belcanto des 19. Jahrhunderts.

Susanna Rigacci widmet sich auch zeitgenössischer Musik. Mit diesem Repertoire trat sie bei renommierten Veranstaltungen wie der Biennale in Venedig, der London Sinfonietta, der RAI in Rom, Turin und Mailand sowie mit dem Orchestra dei Pomeriggi Musicali in Mailand, mit dem Sizilianischen Sinfonieorchester sowie auf dem Festival von Gibellina.

Sie hat außerdem Webern, Berg, Schönberg, Berio, Nono, Sciarrino interpretiert und Kompositionen von Togni, Pennisi, D' Amico uraufgeführt. Sie war Hauptdarstellerin bei der italienischen Premiere von „La gatta inglese“ („The English Cat“) von Henze im Teatro Comunale de Bologna.

Darüber hinaus bilden auch Kompositionen von Ennio Morricone einen festen Bestandteil ihrer Konzerte und Aufnahmen. Susanna Rigacci singt in sechs Sprachen. Neben ihrer Konzertaktivitäten arbeitet sie an der ständigen Vervollkommnung ihres Kammerrepertoires.




Marcello Vargetto
Lehrer für Stimmtechnik

Marcello Vargetto

Marcello Vargetto hat seinen Abschluss in Gesang am Konservatorium "A. Corelli "von Messina unter der Leitung des Lehrers A. Bevacqua erworben. Daraufhin hat er sein Repertoire in Opern- und Kammermusik mit Sergio Catoni und Franco Pagliazzi vertieft, und sich unter der Leitung von Gabriel Garrido, Claudine Ansermet und Jill Feldmann der Aufführungspraxis der Renaissance und Barock gewidmet.

Er ist Mitglied des Ensembles Odecathon von Paolo da Col, Nova Ars Cantandi von G. Acciai und der von F. Lombardo geleiteten de L’Homme Armé. Seit 1988 ist er Solist in bedeutenden lyrisch-symphonischen Produktionen, wie Schönbergs Moses und Aron unter der Leitung von Z. Metha, Mendelssohns Oratorium Paulus unter der Leitung von G. A. Gavazzeni und Rossinis Petite Messe Solennele unter der Leitung von J. L. Basso.

Seit 1990 kooperiert Marcello Vargetto mit Gabriel Garrido und Elyma Ensembles hinsichtlich Aufzeichnung von Projekten, Konzert und Oper, in den Rollen des Antinoo und in der von Tempo (Zeit) in Ritorno di Ulisse in patria und in jener von Merkur und in einer der Familienmitglieder von Seneca in Incoronazione di Poppea von Monteverdi.

Zusammen mit Rinaldo Alessandrini hat er im Jahr 1992 an der Verwirklichung des IV Libro dei madrigali von Monteverdi gearbeitet, das mit dem Grammophone Award ausgezeichnet wurde. Mit A. Lawrence-King und The Harp consort hat er in Missa Mexicana gesungen und tourte mit ihnen in den großen amerikanischen, kanadischen und europäischen Konzertsälen.

Er arbeitete mit zahlreichen Direktoren wie beispielsweise H. Arman, A. Curtis, M. Mencoboni, F. Cera, S. Vartolo, zusammen, und war Gast auf bedeutenden Festival, wie dem Sagra Musicale Umbra, das Quincena musical in Erice, La Chaise-Dieu in Ambronay (Barcelona). Außerdem hat er die Rolle des Präfekten im Oratorium Il martirio di S. Lorenzo von F. Conti, unter der Leitung von A. Fedi, und die Rolle von Jesus im Onoratorium L’Ascensione von D. Bartolucci, unter Leitung von M. Man, interpretiert.




Anna Aurigi
Lehrerin für Diktion, Libretto und vokale Kammermusik

Anna Aurigi wurde in Siena geboren und erhielt ihre Ausbildung unter der Leitung von Lala Sarsowska und von Anastasia Tomacewska. Sie hat ihren Studienabschluss im Konservatorium “L. Cherubini” von Florenz in Gesang bei Shirley Verret und Alfredo Kraus, und in vokaler Kammermusik bei Liliana Poli absolviert. Außerdem hat sie bei Leonardo De Lisi ihren Hochschulabschluss in Vokaler Kammermusik erworben. Anna Auguri perfektionierte ihr Können an der Accademia Chigiana in Siena und hat ihr französisches Repertoire bei Sousanne Danco an der Scuola di musica von Fiesole vertieft.

Mit dem Universitätsabschluss in Musikgeschichte an der Universität von Florenz mit einer Diplomarbeit über die Venezianerin Barbara Strozzi, wurde Anna die Gründerin der Gruppe Musa Ludens, einem weibliche Gesangstrio, das Ihre Performance den Kantaten von Barbara Strozzi und dem virtuosen Repertoire für kleine Frauenensembles aus dem 17. Jahrhunderts widmet.

Weiterhin hat sie im Jahr 1998 für den Verlag Studio Editoriale Fiorentino die poetischen Texte des Florentiners Giulio Strozzi eröffentlicht, die im Primo Libro di Madrigali von seiner Tochter Barbara in Musik umgewandelt wurden, die später einige Passagen der Aufnahme des Il concerto delle Dame (Sonitus) beeinflusst haben.

2003 hat sie in Durban (Südafrika) zwei Workshop zum Barockgesang und der italienischen Oper an der University of Natal veranstaltet.

Die Lehrtätigkeit von Anna Aurigi wird von zahlreichen Konzertaufführungen in Italien und im Ausland begleitet, deren Schwerpunkt auf der Kammermusik liegt. Ihr Repertoire reicht vom Barock, das sie mit Jill Feldmann vertieft hat, bis zum gesamten 20. Jahrhundert.

Im Jahr 1999 debütierte sie in Segreto di Susanna von Wolf-Ferrari für das Projekt Guarda l’Europa a Firenze (Siehe Europa in Florenz), während sie im darauffolgenden Jahr die Rolle der Erminia am Theater Manzoni von Pistoia in Erminia sul Giordano di Michelangelo Rossi interpriert hat.
2004 hat sie zwei Konzerte in Taiwan mit der Gruppe Confinensemble gegeben und ist 2007 in Florenz und Lucca als Sopran in der neunten Symphonie von Beethoven aufgetreten .



Instrumente

David Bellugi
Blockflötenlehrer

David Bellugi

David Bellugi ist ein Blockflötenvirtuose, Konzertinterpret, Studiomusiker, leidenschaftlicher Macintosh-Nutzer, Herausgeber von Sound Designer und Miteigentümer eines Florentiner Gravur Unternehmens.

David Bellugi erhielt den B. A. in angewandter Musikwissenschaft mit Summa cum Laude (besonderer Auszeichnung) an der University of San Diego, Kalifornien, wo er mit Bernhardt-Ambros Batschelet (Flöte), Robert Erickson und Bernard Rands (Komposition), Anthony Newman (Cembalo), Thomas Nee (Dirigieren) und Bertram Turetzky (Musikwissenschaft) studierte.
Er setzte seine musikwissenschaftlichen Forschungen auf dem Gebiet der Aufführungspraxis der Alten Musik in Paris unter der Leitung von Antoine Geoffroy-Dechaume (ein Schüler des Pioniers für Alte Musik Arnold Dolmetsch) fort.

Als Solist hat er mit zahlreichen Orchestern wie RAI in Turin, Radio France-Paris, RadioFrance-Lille, das Radio der italienischen Schweiz, wie auch mit dem Orchester von Bari, Cagliari, Cordoba, Emilia-Romagna, Florenz, dem der Harvard University, Mailand, Padua, Palermo, Sanremo und Turin gespielt.

Er hat Konzerte und Vorträge/Konzerte in Australien, Österreich, Belgien, Kanada, England, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Israel, Italien, Portugal, Schottland, Spanien, der Schweiz und den Vereinigten Staaten durchgeführt

Er hat zahlreiche Uraufführungen mit großem Erfolg aufgeführt (Luciano Berio, Nuccio D'Angelo, Ugalberto de Angelis, Dan Locklair, A. Riccardo Luciani, Carlo Prosperi, und Giulio Viozzi haben ihm ausdrücklich ihre Kompositionen gewidmet).

Bellugi lehrt Blockflöte am Konservatorium Luigi Cherubini in Firenze.




Duccio Ceccanti
Geigenlehrer

Duccio Ceccanti

Duccio Ceccanti wurde in einer Musikerfamilie geboren, weshalb er das Geigenstudium unter der Leitung seines Vaters begann. Er schloss sein Studium mit Höchstpunktzahl und Auszeichnung am Konservatorium Luigi Cherubini in Florenz unter der Leitung von Andrea Tacchi ab und wurde von der Stiftung der Banca F. Del Vecchio als bester Schüler ausgezeichnet.

Nachdem er fünf Mal das Verdienstdiplom erhalten hatte und ein Stipendium G. Chigi der Accademia Chigiana von Siena gewonnen hatte, konnte er Kurse von Uto Ughi, Boris Belkin, Riccardoi Brontola und Alain Meunier besuchen. Duccio Ceccanti besuchte Kurse an der Musikschule von Fiesole Kurse, die vom Trio Trieste und Trio di Milano gegeben wurden.

Er besuchte auch Kurse, deren Abschlussdiplom von Stofan Gheorghiu und Felix Andriewski bewertet wurden. Er vervollständigte seine Spezialisierung am Konservatorium von Maastricht bei Boris Belkin und an der Stiftung "W. Stauffer" von Cremona bei Salvatore Accardo.

Er hat fuer die bedeutensten Gesellschaften und Festival gespielt: Teatro La Fenice von Venezia, Teatro Massimo von Palermo, Sala Bossi von Bologna, Accademia Chigiana, Aula Magna der Universitaet von Rom, Associazione Alessandro Scarlatti von Napoli, Amici della Musica von Vicenza, Cantiere Internazionale d'Arte von Montepulciano, Estate Fiesolana, l'Acquario Romano, il Teatro Metastasio von Prato, Festival Internazionale von Praga. Weiterhin ist er in Frankreich, Deutschland, Spanien und Portugal auf Tournee gegangen.

Duccio Ceccanti hat Uraufführungen von S. Bussotti und L. Berio gespielt, er nahm "Pierrot Lunaire" von A. Schönberg für ARTS mit dem Contempoartensemble (in dem er Solist war), das Trio für Streicher von Schönberg und Schubert mit dem Artes Trio, und das Quartett Op. 47 von Schumann mit dem Pianist Vovsk Ashkenazy auf.

Er arbeitete mit dem von Salvatore Accardo gegründeten und geleiteten italienischen Kammerorchester zusammen, mit dem er Aufnahmen für EMI, FONE' und FONIT CETRA aufgenommen, und Tourneen in Italien, Südamerika, China und Japan unternommen hat.

Er unterrichtet an der Musikschule Giuseppe Verdi von Prato. Seit 2000 ist er assistierender Instrumentenlehrer im Aufbaustudiengang von F. Donatoni und A. Corghi an der Accademia Chigiana von Siena.




Vittorio Ceccanti
Cellolehrer

Vittorio Ceccanti

Vittorio Ceccanti wurde in Florenz geboren und begann sein Cellostudium mit fünf Jahren; mit sieben trat er vor Publikum auf. Er hat seine musikalische Ausbildung am Konservatorium "L. Cherubini“ in Florenz bei dem Maestro Andrea Nannoni und an der Hochschule für Musik in Stuttgart bei Natalia Gutman absolviert. Danach hat er sein Können bei Größen wie Yo Yo Ma, Mischa Maisky, David Geringas, Anner Bijlsma und dem Trio di Trieste und dem Trio di Milano vertieft. Das Dirigieren studierte er bei Piero Bellugi und Martyn Brabbins.
Er gewann nationale und internationale Auszeichnungen, darunter den ersten Preis mit besonderer Auszeichnung beim Wettbewerb Competition der Stadt Vittorio Veneto (1989), die Auszeichnung des Wettbewerbs Eurovisione in Wien (1990), den Preis Yamaha Music Foundation of Europe (1992), den Sonderpreis Libero Lana beim Internationalen Wettbewerb Trio di Trieste (1996), den Preis Karel Hilsum Prjice (1997).

Mit siebzehn Jahren hat er das Konzert von Lalo beim Musikverein von Wien mit dem österreichischen Radio Orchester (Orf) gespielt, das von Pinchas Steinberg dirigiert wurde, sowie das Konzert von Saint-Saens im Theater San Carlo in Neapel.

Er wurde als Solist im Bereich der Kammermusik von den renommiertesten Konzertgesellschaften eingeladen: Maggio Musicale Fiorentino, Concertgebouw von Amsterdam, Cité de la Musique von Parigi, Festival in Prag, Teatro Coliseo von Buenos Aires, Teatro Arthur Rubinstein von San Paolo, Teatro San Pedro von Porto Alegre, Teatro Municipal von Santiago del Cile, Sala Vaz Ferreira von Montevideo, Festival von Lion, Settimana Musicale Chigiana, Amici della Musica von Florenz, Vicenza, Palermo und Pistoia, Biennale von Venedig, Teatro Rossini von Pesaro, Orchestra Sinfonica Verdi im Auditorium von Mailand, Orchestra dei Pomeriggi Musicali von Mailand, Auditorium della Radio von Lugano, Teatro Rendano von Cosenza, Accademia delle Arti von Tirana, Festival von Ravello, Festival von Todi, Festival Pontino, im Teatro Olimpico in Rom für die römischen Philamoniker, Radio Tre Suite, Rai International, Società del Quartetto von Vercelli.

Am 65. Festival des Maggio Musicale Fiorentino hat er die Uraufführung von Linguae Ignis von Peter Maxwell Davies für Cello und Ensemble gespielt, eine Komposition, die ihm sein Maestro gewidmet hatte, sowie die italienische Erstaufführung Veglia II von Fabio Vacchi für Cello und Klavier. Im Jahr 2003 debütierte er als Dirigent am Teatro Rossini in Pesaro.

Als Mitglied des Trio Artes und Präsident von Contempoartensemble, durch das er das Contempo Prato Festival ins Leben gerufen hat, bemüht sich Vittorio Ceccanti seit über zehn Jahren, die zeitgenössische Musik zu verbreiten und zu promoten. Im Jahr 2004 hat er die Virtuosi della Badia ins Leben gerufen: ein Orchester, das in der Konzertzeit in der Abbazia di Badia in Settimo (Florenz) residiert, und dessen Musikdirektor er ist.

Sein Cello wurde 1720-21 in Venedig von C. Tononi gebaut und gehörte dem Cellospieler Amedeo Baldovino des Trio di Trieste.




Nuccio D´Angelo
Gitarrenlehrer

Nuccio D´Angelo

Nuccio D'Angelo beginnt sein Gitarrenstudium mit sechs Jahren, wobei er sofort ein starkes Interesse für das Gitarrenspielern und die Komposition entwickelt hat. Seine wichtigsten Lehrer waren Alvaro Company für Gitarre und Gaetano Giani Luporini für Komposition.

Er ist sowohl als Solist wie auch zusammen mit Ensembles auf Konzerten der Kammermusik in Italien, Griechenland, Holland, Frankreich, USA, Kanada, Deutschland und Portugal aufgetreten. Er gewann den ersten Preis beim "Festival für Zeitgenössische Musik" (Tokyo 1984) mit "Due Canzoni Lidie" und den Wettbewerb "A. Segovia" in Almunecar (1991) mit "Magie".

Außerdem erhielt er 1996 den Sonderpreis "The European International Competition for Composer" in New York und "Die Goldene Gitarre der Komposition" (Alexandrien, 1997). Musiker wie L. Brower, T. Riley, R. Smith Brindle, R. Aussel und A. Pieri schätzen seine Musik und sie wird auf Konzerten und in Aufnahmen von bekannten Gitarristen gespielt: "Due Canzoni Lidie" wurde in den letzte Jahren neun Mal aufgeführt.

Nuccio D'Angelo lehrt außerdem klassische Gitarre am "Istituto P. Mascagni" von Livorno und betreut Gitarren- und Kompositionskurse in Rom, Lucca, Macerata, Agropoli, Florenz, Portoferraio (Elba), Catania, Monza, USA, Kanada, Hamburg und Marktoberdorf (München).




Simone Ori
Klavierlehrer – Interpretation Neapolitanischer Lieder – gemeinsame Vokal-und Instrumentalmusik

Simone Ori

Simone Ori wurde 1977 in Prato geboren.
Er begann sein Musikstudium in Tunisi und setzte es in Florenz beim gleichen Konservatorium unter Leitung von A. Riccardo Luciani, Piero Bellugi, Michele Ignelzi und Giovanni Cicconi für den Bereich des Notenlesens, Dirigieren, Musiktheorie und Klavier fort, das er 1998 abschloss. Weiterhin fing er 1994 das Orgelstudium bei Francesco Cannizzaro am Istituto Pontificio für Kirchenmusik in Florenz an.

Im Jahr 2006 schloss er sein Orgel- und Cembalostudium mit der vollen Punktzahl, einer Auszeichnung und besonderer Erwähnung unter der Leitung von Mariella Mochi und Annaberta Conti ab. Im Moment perfektioniert er sein Können im Bereich des Orgel- und Bassspielens, sowie in Aufführungspraxis der Alten Musik bei Claudio Astronio, James David Christie und Federico Del Sordo. Er ist als Cembalobegleiter in Kursen für Gesang und Barockvioline von P.Esswood, G.Banditelli und E.Onofri in Florenz tätig.

Er hat in verschiedenen italienischen Theatern und auch im Kleinen Theater des Maggio Musicale Fiorentino als musikalischer Assistent neben Künstlern wie Marco Tutino, Massimo De Bernart, Paolo Miccichè, Gennaro Sica, Luciano Alberti, Daniele Damiano, Angelo Russo, Fausto Nardi, Francesco Traversi, Paolo De Felice, Alessio Pizzech, Elisabetta Sepe, Francesco Vizioli gearbeitet, wobei er sich mit einem Repertoire von Monteverdi (sakrale und weltliche Musik) bis zum Intermezzo des 17. Jahrhunderts als Cembalist und Dirigent, von Gluck bis zur Trilogie von Mozart-DaPonte, von Rossini bis zum Repertoire des 19. Jahrhunderts und zu den neuesten Avantgarde befasst hat.

Er war Orchestertrainer für das Festival von St. Fiora, dessen Orchester aus den Hauptdarstellern berühmter Orchester bestanden (RAI von Turin, MMF, Fenice, Scala, Suisse Romande, S. Cecilia und S.Carlo), dann Assistent von Julien Salenkour (Assistent von D. Barenboinm) und Massimo Zanetti (Assistent von Claudio Abbado).

Als Organist und Pianist arbeitete er fest mit der Camerata Strumentale von Prato und dem Orchestra Regionale der Toskana zusammen, wo er unter der Leitung von Stephen Asbury, A.Pinzauti, F.M.Bressan, M.Conti, Bruno Bartoletti spielte. Er ist fester Dirigent bei Nuova Orchestra Labronica und Assistent des Maestros des Chors ‘Guido Monaco’ von Prato. Von 1999 bis 2006 war er Pianist der Klasse für Orchesterführung des Maestros Alessandro Pinzauti, und seit Oktober 2006 war er Schüler in der gleichen Klasse für den zweijährigen Spezialisierungskurs.

Von Januar bis Februar 2007 war er Assistent von Claudio Astronio für Orpheus und Eurydike von C.W.Gluck und unter Regieführung von Graham Vick bei Theater "D. Alighieri" in Ravenna für das Ravenna Festival.

Im April beteiligte er sich als Kontinuo-Spieler und musikalischer Assistent an der "Matthäus-Passion" von J.S. Bach, die am Teatro Sociale von Rovigo und am Teatro Nuovo in Bozen unter Regie von Hans-Martin Scholder, der Choreografie von Ismael Ivo, mit der Tanzgruppe Cristal D, mit der Tanzgruppe Fabula Saltica, den Solisten Makoto Sakurada, Sergio Foresti, Christian Hilz, Susanne Ryden und Max Mauthe von Degerfeld, dem Orchester und Chor von Bozen, dem Projekt von Manfred Schweigkofler und mit Direktor Claudio Astronio inszeniert wurde.

Ebenfalls im April 2007 leitete er zum ersten Mal das Orchester Maggio Formazione für die Abschlussarbeiten von Angelo Russo und Paolo De Felice.




Emilio Arnaldo Pischedda
Cellolehrer

Emilio Arnaldo Pischedda wurde in Sassari geboren und erhielt seinen Studienabschluss bei Maestro Andrea Nannoni am Konservatorium "L.Cherubini" in Florenz, wo er auch experimentelle Komposition und Musikpädagogik studiert hat.

Er besuchte Kurse von Natalia Gutman an der Scuola di Musica in Fiesole und perfektionierte sein Können in Italien, Österreich und Deutschland mit Lehrern wie Miloš Mlejnik, Franco Maggio Ormezowski, Frans Helmerson, Gary Hoffman, Valter Dešpalj und David Geringas im Bereich des Cello, mit dem Quartetto von Fiesole im Bereich der Kammermusik, sowie mit Piero Bellugi im Bereich des Dirigierens.

Er hat, meistens als erster Cellospieler, mit I Solisti della Badia, dem Opificio Musicale von Florenz, dem Orchester der Camera Fiorentina, dem SIXE Orchestra und dem SFK Orchestra, sowie dem Orchester Vincenzo Galilei und dem Orchestra Giovanile Cherubini zusammengearbeitet.

Er hat bei bedeutenden Festival und Konzertreihen unter der Leitung von Größen wie Umberto Benedetti Michelangeli, Marcello Bufalini, Ernest Hoetzl, Nicola Paskowski, Bertrand De Billy, Riccardo Muti gespielt. Weiterhin hat er als erster Cellospieler mit dem SIXE Ensemble und dem Cherubini Ensemble zusammengearbeitet.

Als Finalist im Wettbewerb European Union Youth Orchestra und zugelassen beim Orchestra Giovanile Italiana, gewann er im Jahr 2006 den Wettbewerb als Reservespieler im Gustav Mahler Jugend Orchester.

Er gewann 2007 den ersten Preis und den ersten Sonderpreis für die beste Performance der Kammermusik beim Wettbewerb Carlo Mosso di Alessandria als Cellospieler im Duo Pischedda-Milinovic, während er sich im Jahr 2010 als dritter beim internationalen Wettbewerb von Treviso klassifizierte.

Außerdem ist er als Cellospieler im Quartetto Macchione tätig und seit 2003 Mitglied von Suono italiano per l'Europa, über jene er an den Initiativen des Verbandes CEMAT von Rom, an Auftritten und Konzerten in Italien und im Ausland teilnimmt.




Francesco Romano
Klavierlehrer

Francesco Romano

Francesco Romano wurde in Mesagne (Brindisi) geboren und begann seinen Klavierunterricht mit fünf Jahren. Er erhielt seine Ausbildung an der Klavierschule der Maestra Marcella Crudeli.

Als Gewinner des Klavier Wettbewerbs “Schumann-Jang Chang” von Macugnaga im Alter von sechs Jahren bekam er die Sonderauszeichnung des Jüngsten Teilnehmers. Er erhielt den Abschluss seines Klavierstudiums am Musikalischen Institut “A. Peri” von Reggio Emilia und an der Ecole Normale de Musique “A. Cortot” von Paris. Er erhielten die Urkunden brevet d’execution, Zeugnisse d‘ execution und Zeugnisse der superieur d’execution.

Francesco Romano ist seit 2005 Vorbereitungslehrer der vier Gesangsstimmen des Chors Caricentro der Bank Cassa di Risparmio von Florenz. Er schafft Studienprogramme nach Maß, je nach den technischen oder interpretativen Bedürfnissen seiner Studenten, und komponiert Studiensätze für die Verbesserung ihrer Klaviertechnik.

Er hat sich auf den ersten Plätzen in zahlreichen nationalen und internationalen Klavierwettbewerben klassifiziert, wie beispielsweise im Wettbewerb “Schubert” von Moncalieri (1986), beim Concorso pianistico romagnolo von Ravenna (1986) und beim internationalen Klavierwettbewerb “Roma 91” für junge Pianisten. Er gewann daraufhin den nationalen Klavierwettbewerb “Città del Vasto” und den internationalen Wettbewerb für junge Pianisten “Roma 1997”. Zwischen 2001 und 2002 gewann er den internationalen Wettbewerb “Mandello del Lario” und den europäischen Klavierwettbewerb für junge Pianisten “Città del Vasto”, wobei er auch den Sonderpreis “Chopin” erhielt.

Francesco Romano hat an zahlreichen Kursen zur Perfektionierung seines Könnens und musikalischen Interpretation unter der Leitung von Marcella Crudeli teilgenommen. Weiterhin hat er bei den Lehrern Franco Scala und Riccardo Risaliti an der Accademia pianistica von Imola studiert, wo er Unterricht im Fach der Musiktheorie und Klavierliteratur bei Maestro Piero Rattalino nahm.

Außerdem nahm er an der Live-Aufnahme der 16 Slawischen Tänze, Op. 46 und Op. 72 von Dvoràk teil, die er vierhändig mit der Maestra Marcella Crudeli spielte.

Francesco Romano tritt regelmäßig in Konzerten auf und hat von 1987 bis heute über siebzig öffentliche Konzerte gegeben.



Elisabetta Sepe
Klavierlehrerin

Elisabetta Sepe e Zubin Mehta

Elisabetta Sepe wurde in Florenz geboren und hat ihr Klavierstudium bei Lucia Passaglia, Pietro Rigacci, Riccardo Risaliti, Dario De Rosa absolviert. Sie perfektionierte ihr Können in Paris bei J. Bourgès-Manoury, Nachfolgerin der Schule von Dinu Lipatti, woraufhin sie den Preis "Prix d'excellence" am Nationalen Konservatorium der Stadt gewann. Außerdem besuchte sie die Kurse von Aquiles delle Vigne, Murray Perahia und Maurizio Pollini, um ihr Können weiter zu verbessern. .

Elisabetta Sepe stellte ihr Repertoire der Kammermusik mit großer Sorgfalt zusammen, da sie mit bedeutenden Sängern wie Eva Mei, Susanna Rigacci, Elena Cecchi Fedi gearbeitet hat. Sie war gemeinsam mit renommierten Professoren (Agnes Giebel, Giuliano Ciannella, Bruno Rigacci, Marcella Reale) an der Entwicklung von Kursen und der Realisierung von Konzerten tätig, wobei diese sie gerne an ihrer Seite sehen. Momentan ist sie vertretender Maestro für die Präsentation vieler Opern; seit1999 ist sie Saalmitarbeiterin des Maestro am Stadttheater in Florenz, wo sie unter der Leitung von Größen wie Zubin Mehta, Seji Ozawa, Daniel Oren, Bruno Bartoletti, Rico Saccani, Ivor Bolton arbeitet. .

Während ihrer geisteswissenschaftlichen Studien hat sie Abschlüsse in Klavier, Musikpädagogik, Chormusik und Chorleitung erhalten, sowie Kurse im Bereich der Komposition, vokaler und instrumentaler Kammermusik, Orgel, Cembalo und Bass Kontinuo, Orchesterleitung, gregorianische Semiologie, Musikwissenschaft, Musikanalytik und Chorrepertoire besucht. Außerdem hat sie das Diplom für die Perfektionierung der Chorleitung am Ende des dreijährigen Fortbildungskurses erhalten, der von der Stiftung „Guido d‘Arezzo“ in Zusammenarbeit mit der Europäischen Union organisiert wurde.

Ihre musikalische Karriere begann mit zehn Jahren, als sie auf einem Konzert eine ihrer Kompositionen für kleine Orchester dirigierte. Daraufhin hat sie mit siebzehn Jahren bei einem Klavierabend im großen Saal de' Dugento im Palazzo Vecchio debütiert. Es folgte eine intensive Konzertaktivität sowohl als Solistin als auch mit Orchester, oder in Gruppen der Kammermusik bei bedeutenden Gesellschaften und musikalischen Zentren, wie beispielsweise dem Saal "E. Varese" von Paris, dem "Borse Festsaal" von Wien, dem Festival von Recklinghausen, dem "Musicus Concentus" und dem Stadttheater von Florenz, den "Amici della Musica" von Modena, von Arezzo, dem Stadttheater von Ferrara, dem Teatro Verdi in Pisa, der Konzertgesellschaft von La Spezia und von Ravello, der musikalische Vereinigung Etnea von Catania.

Sie widmet sich mit Leidenschaft dem Repertoire der Kammermusik mit Sängern wie Alessandro Corbelli, Eva Mei, Susanna Rigacci. Sie arbeitet bei Kursen von renommierten Dozenten (Agnes Giebel, Rolando Panerai, Marcella Reale) mit denen sie auch Konzerte gibt.

Sie ist als Klavierbegleitung in zahlreichen Opern eingeplant. Seit 1991 arbeitet sie fest bei den Konzert- und Kulturaktivitäten von „Firenze Lirica“ und „Foyer“, deren aktuelle Kunstdirektor in sie ist.

Sie war Hauptdarstellerin von bedeutenden Vorstellungen, wie die Klavierbegleitung im Konzert von Rolando Panerai an seinem 50. Karrierejubiläum, oder einer Ausführung von ihr komponierten Paraphrase zu Themen Verdis, die sie zur Preisübergabe "L'aria di baule" von Fedora Barbieri vortrug.

Seit 1996 ist sie feste Leiterin der Gesangsgruppe “Novi Cantores” von Florenz, und seit 2004 des Chors "Harmonia Cantata".

Elisabetta Sepe ist ergänzende Klavierlehrerin am Staatlichen Musikkonservatorium von Latina.

1998 nahm sie zwei unveröffentlichte Zyklen für vokale Kammermusik von Gaetano Donizetti für das Lable Bongiovanni mit Susanna Rigacci und William Matteuzzi auf.

Im Jahr 2003 hat sie das Duo "Consonanza" mit Ladislao Petru Horvath, der die erste Violine im Orchester Maggio Musicale Fiorentino spielt, und mit dem sie kürzlich die integrierte Aufnahme der Bachsonate für Violine und Cembalo obligate beendet hat, gegründet.

Im März 2006 hat sie am Klavier bei einem Masterkurs, der von dem Geiger Leonidas Kavakos gehalten wurde, mitgewirkt. Im Sommer des gleichen Jahres hat sie dagegen am Cembalo zwei Brandenburgische Konzerte von Bach mit den Solisten der Royal Konzertgebouw Orchestra von Amsterdam gegeben.

Im September 2006 tourte sie in Japan mit dem Theater der MMF als Pianistin des Maestro Metha.

Große Persönlichkeiten der Musikwelt haben sich wie folgt über sie geäußert:

“Ich kann ohne jeden Zweifel bestätigen, dass Maestro Elisabetta Sepe sich als Musikerin von großem Wert ausgezeichnet hat, sowohl bei der Vorbereitung von Chören, als auch in der Position als Saalmitarbeiterin des Maestro. „Solch eine Zusammenarbeit hat sich als wertvoll für die von ihr mit größter Seriosität und Hingabe geleisteter professioneller Unterstützung , und für die außerordentlichen musikalischen Fähigkeiten, die sie gezeigt hat, erwiesen. Außerdem hat sie ungewöhnliche stimmliche Begabungen hervorgebracht, die meine Achtung verdienen.“


Zubin Mehta, Hauptdirektor des Orchesters Maggio Musicale Fiorentino.

"Ich freue mich, ein paar Worte zugunsten Elisabetta Sepe sagen zu können, sie, die bei mir das lyrische Repertoire Italiens studiert hat, und sich heute als fähige und wertvolle Mitarbeiterin, sowohl als Pianisten, als auch als Lehrerin oder Chorleiterin herausgestellt hat, und kurz gefasst meinen Applaus und meine dauerhafte künstlerische Unterstützung verdient hat.“


Bruno Rigacci, Orchesterdirigent und Komponist.







Camilla Bacherini

Abteilung für Schöne Künste

Camilla Bacherini erwarb 1992 ihren Abschluss am Liceo Artistico e Accademia delle Belle Arti de Florença. Als plastische Künstlerin und Cineastin gründete sie die kulturelle Vereinigung Pleiadi zur Förderung der Kunst und Musik. Seither hat sie bei zahlreichen Filmen Regie geführt und Skulpturen für Theater, Oper und Konzerte geschaffen. Ihre wichtigsten Werke sind:

  • 1993 „Euridice“ von J. Peri, aufgeführt im Cenacolo Andrea del Sarto Florenz
  • 1994 „Euridice“, aufgeführt im Palazzo Pitti
  • 1995 „Didone und Enea“ von Purcell im Palazzo Pitti sowie „Per fare una leggiadra sua vendetta“ von G. B. Marino im Theater 13, Florenz
  • 1996 „King Arthur“ von Purcell, aufgeführt im Palazzo Pitti; zahlreiche Skulpturen für Die Zauberflöte von Mozart in der Wiener Stadthalle
  • 1997 künstlerische Direktorin der Kunst und Mode Biennale im Guggenheim Museum, Soho, New York
  • 1998 Skulptur des englischen Poeten Lord Tennyson, aufgestellt im Lord Tennyson Park, England
  • 1999 Portrait Alfred Hitchcocks im Auftrag einer amerikanischen Stiftung
  • 2000 Reproduktion zahlreicher Skulpturen, darunter der bekannte „Il Porcellino“ von Florenz für den Schriftsteller Thomas Harrys, Miami Beach, Florida
  • 2001 Schmückende Monumente für Denver Stadion; als Kuratorin verantwortlich für das szenographischen Instrumentatium der Ausstellung über Ertè, Rom

Von 1997 bis 2003 war sie alljährlich Regisseurin der Abschlussshow des internationalen Gesangswettbewerbs der Associazione Internazionale Istituto Europeo.



Riccardo Saldarelli

Riccardo Saldarelli wurde in Rom geboren. Er ist Architekt, Maler, Graphiker, Forscher und Essayist. Nachdem er von 1974 bis 2004 am Liceo Artistico unterrichtet hatte, erhielt er den Lehrstuhl für Maltechnik der Akademie der schönen Künste in Florenz.
Als Berater zahlreicher Institutionen für Kunstdidaktik sowie als freier Dozent für Architekturdesign hat er außerdem didaktische und wissenschaftliche Techniken für die Hochschule für Architektur in Florenz entwickelt.

Als Gründungsmitglied von CAPIRE (International Committee for the Promotion of Advanced Educational Research) in den 80er Jahren hat er das „Basis Observatorium für visuelle Künste“ des Internationalen Instituts ECOCREA (Espansione e Coordinamento degli Osservatori sulla CREAtività) initiiert und geleitet, ebenso die internationalen Konferenzen "Kunst, Wissenschaft, Umgebung". Er ist Berater des COMAV (Consejo Mundial de Artistas Visuales) und hat im C.N.R. (Consiglio Nazionale delle Ricerche) sowie anderen Verbänden und kulturellen Forschungseinrichtungen mitgearbeitet.

Im Mai 1990 hielt er einen Vortrag an der Politechnischen Universität in Mailand für das Symposium "Nuove Tecnologie ed Arte". Er ist Co-Autor des „Primo manifesto mondiale della computer art " (R. Saldarelli, L. Cristiani – reg. S.I.A.E., 27. Januar 1992). Im selben Jahr wurde er von T. Maldonado als einer der ersten internationalen Forscher ernannt, die den "Fortschritt von Computer-Kunst in der Virtualität" erforschen sollten ("reale e virtuale", G. Feltrinelli MI, Oktober 1992). Er ist außerdem Gründer des Internet-Kunstprojekts www.bottega2000.it, das seit 1996 online ist.

Seit 2000 ist er Mitglied des Technischen Organisationskomitees von EVA – Electronic Imaging & Visual Arts (das führende europäische Electronic Imaging Event der Bildenden Künste). 2001 publiziert er "Computer Art atto secondo: il senso di una ricerca" (ed. Phasar, Florenz).

Die Zeit seit 1960 ist durch eine intensive künstlerische Aktivität Saldarellis gezeichnet. Mit zahlreichen privaten Einzelausstellungen wie auch mit Beteiligungen an kollektiven Schauen erhielt Riccardo Saldarelli in Italien und im Ausland große Anerkennung und Preise. Diese erste Zeit erreichte ihren Höhepunkt 1980, als bei der Ausstellung „Medicie“ in Florenz mit einer Reihe von Ausstellungen und Events auf Einladung des französischen Instituts "dipinti di scena" das Stück "Mèdicis" unter der Regie von Urbano Sabatelli aufgeführt wurde.

1982 förderte die Stadt Florenz seine Ausstellung im Palazzo Strozzi. Im Rahmen dieser bemerkenswerten Schau von über einhundert Kunstwerken traditioneller Maltechnik hat Saldarelli auch erste Ergebnisse seiner "Computer Art" vorgestellt. Für die Kritiker jener Zeit war dies definitiv zu früh, aber heute zeichnet es ihn als Vorreiter der internationalen künstlerischen Avantgarde aus.

1983 zeigten die Generalic Galerie in Mailand und Ken's Art Gallery in Florenz seine Werke. In den darauf folgenden Jahren ignorierte er jedoch mehrere viel versprechenden Chancen und widmete sich statt dessen der Forschung zu künstlerischer Didaktik sowie der Erprobung neuer Methoden und innovativer Systeme in der Kunstproduktion wie auch im Unterricht.

1985 richtete Riccardo Saldarelli an der Akademie der Schönen Künste in Florenz ein Labor für digitale Bilder und Multimediatechnologien ein. Dabei wurde er unterstützt von Senator Luciano Bausi, zu jener Zeit Präsident des Verwaltungsrats der Akademie. Damit wurde erstmals in einer italienischen Akademie der Schönen Künste didaktisches und künstlerisches Experimentieren auf diesem Gebiet eingeführt.

Er widmet sich auch intensiv dem Graphikdesign, schuf zahlreiche Lithographien, Radierungen, Serigraphien und graphische Experimentaltechniken. Er wandte sich nun stark der digitalen Kunst zu, die er bereits Ende der Siebzigerjahre begonnen hatte, und schuf Werke, die bei einer für die Kunstwelt bedeutenden Veranstaltung vorgestellt wurden: der Ausstellung im November/Dezember 1988 im Palazzo Novellucci, gefördert von der Stadtverwaltung Prato.

Aber Saldarelli ist auch ein Maler mit enormer Produktivität. Als Fachmann studierte er die Techniken der toskanischen Meister vom Mittelalter bis zum Manierismus. Dieses Wissen bildet die Grundlage der von ihm geleiteten Seminare, Workshops, Treffen und Kurse zu Kunsttechniken, sowohl in seinem "Atelier Bottega" wie auch in den Werkstätten der öffentlichen und privaten Einrichtungen.

Seine didaktischen Theorien setzte er in die künstlerische Praxis um, besonders angewandt auf die Freskentechnik, über die er bereits in frühen Jahren eine Reihe von Abhandlungen veröffentlicht hatte.

Mitte der Neunzigerjahre erfährt seine Karriere eine leidensvolle, krankheitsbedingte Zwangspause. Lediglich 2000 unterbricht er sie mit einer Ausstellung in der Piazza della Signoria in Florenz, zur Zeit des Aufbaus der Antica Compagnia del Paiolo.
Nach einer weiteren Pause, bedingt durch eine schwere Krankheit, findet Saldarelli aber wieder zu alter Aktivität zurück. Er bestreitet eine Reihe von Ausstellungen und Events. Die erste dieser Ausstellungen findet im Dezember 2004 in Prato statt, in der Associazione Culturale Estrarte, in der Piazza del Duomo, mit Unterstützung der Stadt. Dieser persönlichen Ausstellung folgte eine Gruppenausstellung (Celeste, Saldarelli, Viti) im Februar am gleichen Ort. Sie hat die Auseinandersetzung zwischen "real und virtuell" zum Thema. Franco Riccomini hat bei dieser Gelegenheit Saldarellis Werke interpretiert.

In den Renaissancesälen des Circolo Arti Figurative im Palazzo Ghibellino de Empoli stellte er im Frühjahr 2005 mit Unterstützung der örtlichen Stadtverwaltung Werke unter dem Titel "Chador und Zendadi" aus. In dieser Ausstellung befasste sich Saldarelli mit dem Thema "Die zeitgenössische Kunst zwischen digital und analog".
Danach bereitete er zahlreiche Events vor mit dem Titel: "Brani d'affresco, pixel ed altro ancora – linguaggi e metalinguaggi pittorici". Ohne seine Malerei und die traditionellen Techniken zu verlassen, verstärkte er seine kreativen Bemühungen im experimentellen Umgang mit der digitalen Reproduktionen hoch aufgelöster Originalwerke sowie den verschiedenen Aspekten ihrer multiplen Verbreitung.

In jüngster Zeit verbringt Saldarelli den wesentlichen Teil seiner Zeit nahe dem Meer, an einem Ort, wo Sonne, Wasser und Landschaft seinen eingeschränkten körperlichen Kräften förderlich sind. Er konzipiert einen neuen Freskenzyklus sakraler Kunst, mit weniger physischem Einsatz als früher, dafür aber mit starker Entschlossenheit.



Rebecca Hayward

Rebecca Hayward wurde in Chicago, USA, geboren und hat ihr Studium (BA) der Kunstgeschichte „cum laude“ an der amerikanischen Universität in Paris abgeschlossen.

Sie begann ihre formale Ausbildung bei dem südafrikanischen Maler und Illustrator Pat Fogarty, der sie die Grundlagen der Malerei und Illustrationstechniken lehrte. Mit 16 Jahren arbeitete sie mit dem belgischen Maler und Graveur Paul Franck, einem Spezialisten für Gravuren und Ölmalerei.

Seit 1979 lebt sie in Florenz, wo sie mit Ölmaltechniken im Atelier Cecil-Graves arbeitet.
Rebecca Hayward ist Professorin der Abteilung für Internationale Mode am Fashion Institute of Technology of New York mit Sitz in Florenz und seit ihrer Gründung auch Präsidentin der Associazione Artisti Contemporanei di Firenze e Metropoli.





Dario Orlandi

Dario Orlandi

Dario Orlandi wurde 1979 als Sohn einer ligurischen Mutter und eines toskanischen Vaters in Imperiano geboren. Seither lebt er in Florenz. Er ist Fotograf, unterrichtet Fotografie und widmet sich ausgiebig der Fotografiedidaktik.
Er ist Technischer Koordinator des Projekts „ARCI – Artes Visualis“, das die Einrichtung von zehn Kursen in Fotografie, Video und Bildender Kunst im ARCI Florenz beinhaltet. Er selbst leitet die Kurse Fotografietechnik und Digitale Techniken der Fotografie, die derzeit in der Vereinigung Ambasciata di Marte in Florenz stattfinden. Orlandi arbeitet auch mit der Vereinigung Frame in Via Montebello zusammen, wo er einen vollständigen Kurs zum Fotojournalismus leitet.
In jüngster Zeit konzentriert er sich ausschließlich auf die Konzeption von Studienkursen zur Fotografie. Er arbeitet an einem Buch über die Sprache der Fotografie, das im Kommunikationsstudium an Universitäten und Fotoschulen von Nutzen sein wird.

Beruflicher Werdegang:

  • Einem alten Traum folgend, hat er 2001 als Fotoreporter gearbeitet (Jahr der Registrierung in der Associazione Italiana Reporters Fotografi – A.I.R.F.).
  • 2001: Freier Fotograf bei „Il Corriere di Firenze" und Tätigkeit für die Agentur "Fotocronache" (arbeitet für "La Nazione" im Großraum Florenz); ab September 2001 Mitarbeit bei der Fotoagentur "CGE Fotogiornalismo", die in der Toskana für "La Repubblica" arbeitet sowie "Il Corriere della Sera", und die Agentur "Olympia"
  • Februar bis September 2002: Mitarbeiter der Gratiszeitung "City"
  • September 2002 bis Dezember 2005: Fotograf und Korrespondent für "L'Unità – Pagine Toscane" sowie Mitarbeiter der Zeitung "Il Manifesto" und der Mailändischen Fotoagentur "Tam Tam" (in dieser Funktion tätig für die Zeitungen "Liberazione", "Il Corriere della Sera", "Il Giornale", "Il Corriere OnLine", "Avvenire" und die Wochenzeitung "Voi & Noi")
  • 2005 war er Fotograf für die Gratiszeitung "Metro"
  • Von 2004 bis 2005 arbeitet er außerdem als freier Fotograf für die Wochenzeitung "Anna", die Wochenzeitung "Voici" (Frankreich) sowie für die in Deutschland erscheinende "Adesso“ (Spotlight Verlag)
    Ausstellungen/Bücher:
  • "Ein Jahr in Bewegung" – über die Mobilisierung in der Toskana zwischen dem sozialen Forum und dem Beginn des Irakkriegs, eröffnet im Stensen Museum, Februar 2003
  • "I volti della mobilitazione", persönliche Ausstellung über die Gesichter von Jugendlichen, die in der Mobilisierung gegen den Irakkrieg 2003 involviert waren; ausgestellt von Januar bis Mai 2005 zur Einweihung des neuen Ausstellungsraums der Camera del Lavoro in Florenz
  • "London, Weihnachten 2003", eine "Romanze der Entstehung von Bildern", eröffnet Dezember 2005 in Saverio Tommasis Cabina Teatrale
    • Mit der CGIL Toskana verfasste er zusammen mit Pietro Ruffolo das Buch "Graffia il Grigio“ über das europäische soziale Forum Florenz, das 2003 erschien.

Fotografische Honorararbeiten:

  • Parallel zu seiner Arbeit als Fotojournalist hat er zahlreiche Aufträge für private und öffentliche Stellen übernommen, darunter: Regione Toscana, CGIL Toscana e Camera del Lavoro di Firenze, CISL Toscana, Gruppo Regionale DS Toscana, Cispel Toscana, FidiToscana, UNDP (United Nations Development Programme), Villa Corsini di Mezzomonte, Osservatorio Permanente Giovani Editori, Ospedale Meyer, La Margherita Toscana, Publikompass, B&A, Unicoop Toscana.

Weitere Anmerkungen:

  • Seit April 2004 ist er als Journalist für Werbung bei in der nationalen Gewerkschaft registriert. Er hat 1998 die maturità classica erhalten und ist im dritten Jahr im Corso di Laurea in Media e Giornalismo eingeschrieben, an der Fakultät für Politikwissenschaften, Florenz
  • Dank langer Auslandsaufenthalte spricht und schreibt er über die schulischen Kenntnisse hinaus fließend Englisch und Französisch (1998 hat er das First Certificate of English/FCE vom British Institute of Florence erhalten)
  • Januar 2005: Beginn der Mitarbeit bei der mailändischen Agentur "Fotogramma", wo er mit der fotojournalistischen Produktion betraut ist
  • Durch diese Agentur hat er Bilder in den folgenden Zeitungen publiziert: "La Repubblica", "Il Corriere della Sera", "La Stampa", "Avvenire", "Il Sole 24 Ore", "La Nazione", "Il Resto del Carlino", "Libero", "La Padania", "Il Giornale" und seinen Beilagen "Oggi", "Gente", "L'Espresso", "Donna di Repubblica", "Il Venerdì di Repubblica", "Magazine"; darüber hinaus lieferte er auch Fotomaterial für "RTI" und "RAI".





blog.de meinvz.de twitter facebook
Suche
 
Scuola di Italiano a Firenze. Studiare l'Italiano con Accademia Europea di Firenze Cours de langue italienne Italian Language School in Italy. Learn italian in Florence with Accademia Europea di Firenze Ryugakuitalia Curso de italiano Florencia Aprender italiano em Florença Italian language school in Italy Chinesisch Version
Tutor


Italienische Sprachschulen Italien

Italienische Sprachschulen Italien >

Die italienische Sprache in Italien lernen

Die italienische Sprache in Italien lernen

Italienisch kurs in Italien

Italienisch kurs in Italien

Italienisch lernen in Florenz

Italienisch lernen in Florenz

Schule für Italienisch in Florenz

Schule für Italienisch in Florenz

Italienischkurs Florenz

Schule für Italienisch in Florenz

Lernen Italienisch

Schule für Italienisch in Florenz

Italienischkurse Florenz

Schule für Italienisch in Florenz

Italienische sprachschule in Florenz

Schule für Italienisch in Florenz

Italienisch Sprachurlaub in Florenz

Schule für Italienisch in Florenz
Italienischkurse Florenz Musikkurse Italien Kunstkurse Florenz Kulturkurse Italien Kochkurse Florenz
Aktualisiert am 14 Oktober 2011
Via Roma 4 - 50123 - Florenz - Italien | Tel. + 39 055 21 15 99 | Fax + 39 055 239 99 94 | Ust.-IdNr. IT05475950480
Unsere Link-Empfehlungen  Sitemap