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Die Direktion

Die Direktion

Das Team der Accademia Europea wird Sie bei Ihrer Ankunft persönlich begrüßen und Ihnen bei eventuellen Anfangsschwierigkeiten gerne behilflich sein. Überdies steht Ihnen das Team während Ihres Sprachaufenthalts jederzeit für Auskünfte, Anregungen und Ratschläge zur Verfügung.

Edy Frollano
Schuldirektorin – Professorin für Italienisch, Literatur und Opernlibretti

Edy Frollano wurde in Florenz geboren, wo sie auch ihr Studium absolvierte. Nach ihrem Abschluss in modernen Fremdsprachen und Literatur vervollständigte sie ihr Studium an der Universität Siena. Sie spezialisierte sich dort auf die Bereiche „Italienisch als Fremdsprache“ sowie „Didaktik des modernen und des antiken Italienisch“.

Edy Frollano

Seit 1989 lehrt sie Italienisch, Literatur und Opernlibretti an den wichtigsten Institutionen für Ausländer. Darunter die Dante-Alighieri-Schule, das Deutsche Institut, das Institut Parola und das Istituto Europeo, wo sie fünf Jahre lang Direktorin für Didaktik und kulturelle Aktivitäten war.

Zu ihren Publikationen zählen:

  • L'italiano all'opera“, Verlag Bonacci
  • Essay zum Dichter Andrea Chènier
  • Studie zu Mozarts Zauberflöte (Veröffentlicht vom Teatro Comunale di Firenze)
  • Essay zu den Werken von Pietro Metastasio: “Note intorno ai bei versi” (veröffentlicht von der Scuola di Musica di Sesto Fiorentino-Firenze)
  • in Zusammenarbeit mit Rodolfo Tommasi: "Un Pratolini ignorato – Il mannello di Natascia o la rivoluzione romantica", Verlag Shakespeare and Company
  • verschiedene Segmente aus "La storia dell'editoria d'Europa", Verlag Shakespeare and Company
  • Übersetzung von "Filosofia delle architetture musicali" von G. Battistelli für das Teatro Comunale di Firenze



Massimo De Matteis
Geschäftsführer – Professor für Italienisch

Massimo De Matteis unterrichtete von 1993 bis 2003 an verschiedenen Sprachschulen und Kulturinstituten in Brasilien Italienisch.

Von 1997 und 2002 war er in der Direktion des Comitato Degli Italiani all`Estero (Com. It. Es./Ausschuss der Italiener im Ausland) in Recife tätig, wo er das Amt des Verwaltungs- und Öffentlichkeitsdirektors innehatte.

Massimo De Matteis

Während seiner langjährigen Tätigkeit im italienischen Konsularbezirk von Recife sowie als Koordinator der Zeitung des Konsulats und als Promotor der italienischen Kultur unterhielt er enge Beziehungen zu öffentlichen und privaten italienischen und ausländischen Institutionen. Er wurde daher berufen als Experte für italienische Sprache und Jugendinformationen für die festländische Versammlung des CGIE (Generalrat der Italiener im Ausland) in Rio de Janeiro (1999), für die Vor-Versammlung der „Italiener auf der ganzen Welt“ in Montevideo (2000) sowie auch für die Versammlung der „Italiener auf der ganzen Welt“ in Rom (2000).

Im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit war er an der Realisierung und Durchführung folgender Projekte beteiligt:

  • Gründung des italienischen Kulturinstituts in Fortaleza, Brasilien
  • Realisierung und Veröffentlichung des Buches "Mutillo La Greca – Sua Arte Sua Vida" – in Zusammenarbeit mit der italienischen Botschaft in Brasilia, Recife 1999
  • Ausstellung "Italiener in Brasilien, Italiener des Nordostens" – in Zusammenarbeit mit der italienischen Einwanderungsbehörde von San Paolo, Recife 2000
  • Technische Koordination und Marketing der Ausstellung "Giacomo Balla 1894-1946 da io Balla a Ball'io" – in Zusammenarbeit mit dem italienischen Außenministerium, Recife 2000


Rodolfo Tommasi
Direktor der Abteilungen Kunst und Musik – Professor für Musikgeschichte, Operngeschichte und Regie

Rodolfo Tommasi ist Schriftsteller, Musikwissenschaftler und Regisseur im Bereich des Melodramas und der modernen und zeitgenössischen Oper. Als direkter Nachfahre von Adolfo, Angiolo und Ludovico Tommasi – berühmte Maler und Vertreter der Macchiaiuoli (ital. Malerschule des 19. Jahrhunderts) – ist er gleichfalls im Bereich des visuellen Ausdrucks tätig, wenn er auch kein Maler ist.

Rodolfo Tommasi

Seit 45 Jahren arbeitet er als Kulturjournalist für Zeitungen und Zeitschriften. Spezialisiert auf Literatur, Musik und Theater, erschien seine erste Veröffentlichung in "Il Ponte" 1964. Von 1970 bis 1997 arbeitete er bei GR3 für die RAI. Er forscht über Literatur und Musik und deren wechselseitige Beziehung zueinander.

Zu seinen Publikationen zählen zahlreiche Artikel zu unterschiedlichen Themen. Zuletzt erschienen:

Essays zur Literatur

  • “Pinocchio, analisi di un burattino”, Verlag Sansoni
  • “Regina Barbara, la poesia di Dino Campana”, Verlag Polistampa


Essays zur Musik

  • zwei Studien zu Mascagni, Verlag Sonzogno
  • “Il Teatro Comunale di Firenze: presenza e linguaggio“, Verlag De Agostini

Poesie

  • “Per una rappresentazione di Euridice – intervento scenico sul melodramma di J. Peri e O. Rinuccini”
  • “Trilogia del silenzio”, Verlag La Ginestra
  • “Trilogia della parola”, Verlag De Agostini

Unlängst veröffentlichte er ein Fachlexikon über die italienischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts im Verlag Helicon. Zurzeit bereitet er einen Band zur musikalischen und dramaturgischen Phänomenologie Giacomo Puccinis vor.

Rodolfo Tomassi unterrichtete an der Scuola di musica di Sesto Fiorentino und an der Scuola di musica di Fiesole und war künstlerischer Leiter der Internationalen Kurse der Vokalmusik der Renaissance und des Barocks in Gargonza sowie des Festivals Spazio Musica Antica (von 1977 bis 1986).

Daneben hat er bei Opern und Musik- und Theatervorstellungen in Italien wie im Ausland Regie geführt:

  • “Rappresentazione di hanima et di corpo” von E. d’Cavalieri
  • “La barca di Venezia per Padova” von A. Banchieri
  • die Intermezzi für “La Pellegrina”
  • “Euridice” von J. Peri
  • “Dido and Aeneas” von H. Purcell
  • “Intenzione Monteverdi, Il sogno di Orfeo” (Musik von Peri, Monteverdi, Gluck)
  • “La serva padrona” und “Lo frate 'nnamorato” von Pergolesi
  • “Intenzione Rossini, Dalla casa del diavolo” (Musik von Monteverdi, Pergolesi, Boccherini)
  • “Umana Dea” (eine Studie zu „Norma“ von V. Bellini)
  • “Amor Difforme” (eine Studie zu „Rigoletto“ von G. Verdi)
    In letzter Zeit gilt sein Interesse den Repertoires des 19. und 20. Jahrhunderts:
  • “Intenzione Rossini Dalla casa del diavolo” (Musik von Monteverdi, Pergolesi, Boccherini)
  • “Umana Dea” (eine Studie zu „Norma“ von V. Bellini)
  • “Amor Difforme” (eine Studie zu „Rigoletto“ von Giuseppe Verdi)
  • “Il giardino di Arianna” von G. Melai, D. Bertini, A. Sidney



Isabel Berger - Sekretariat

Nach Abschluss der kaufmännischen Berufsschule in Zürich hat Isabel Berger in der Schweiz wie in Italien umfassende Erfahrung im kaufmännischen Bereich erworben.

Seit 1997 lebt sie in Florenz. Hier hat sie in den Sekretariaten der wichtigsten Sprachschulen für Ausländer gearbeitet. Neben ihrer Muttersprache Deutsch spricht sie Englisch, Französisch und natürlich Italienisch.

Isabel Berger



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Aktualisiert am 23 Juni 2010
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