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Das Team der Accademia Europea wird Sie bei Ihrer Ankunft persönlich begrüßen und Ihnen bei eventuellen Anfangsschwierigkeiten gerne behilflich sein. Überdies steht Ihnen das Team während Ihres Sprachaufenthalts jederzeit für Auskünfte, Anregungen und Ratschläge zur Verfügung.
Edy Frollano ist in Florenz geboren, wo sie auch ihr Studium in modernen Fremdsprachen und Literatur absolvierte. An der Universität von Siena spezialisierte sie sich auf die Bereiche „Italienisch als Fremdsprache“ sowie „Didaktik des modernen und des antiken Italienisch“.
Seit 1989 lehrte sie Italienisch, Literatur und Opernlibretti an den wichtigsten Institutionen für Ausländer. Darunter die Dante-Alighieri-Schule, das Deutsche Institut, das Institut Parola und das Istituto Europeo, wo sie fünf Jahre lang Direktorin für Didaktik und kulturelle Aktivitäten war.
BEDEUTENSTE PUBLIKATIONEN:
- Corso di lingua italiana per stranieri (für Anfänger und Fortgeschrittene).
Verlag Helicon (Arezzo), 2009.
- Natascia a Metello.
in „Labirinti Catottrici“ Verlag Helicon (Arezzo), 2008.
- L’italiano all’opera (das Italienische durch 15 Opernarien).
Verlag Bonacci (Rom), 1998.
- Natascia a Metello
Städtischer Verlag Florenz, 1996.
- Il bel verso cantato (Abhandlung zu den Werken von Apostolo Zeno und Pietro Metastasio).
Verlag der Musikschule von Sesto Fiorentino (Florenz), 1996.
- Un Pratolino ignorato (Literaturhistorische Abhandlung).
Verlag Shakespeare and Company (Florenz), 1995.
- Mitarbeit an Storia dell‘ editoria italiana.
Verlag Shakespeare and Company (Florenz), 1994-95.
- La Regina della notte (Abhandlung zur Zauberflöte von W.A. Mozart).
Verlag Maggio Fiorentino (Florenz), 1993
- André Chénier tra Romanticismo e Rivoluzione (Abhandlung).
Verlag Maggio Fiorentino (Florenz), 1992.
ÜBERSETZUNGEN:
- Zeitgenössische Kunst in Dresden.
Katalog für die Ausstellung im Waffensaal des Palazzo Vecchio.
Städtischer Verlag Florenz, Stadt Dresden, 1995.
- All‘ ascolto dell‘ esperienza: i „teatri-globo“ di Giorgio Battistelli von Ivanka Staianova.
Verlag Maggio Fiorentino (Florenz), 1992.
- Una soirée musicale di Rossini von Philip Glasset.
Verlag Maggio fiorentino (Florenz), 1992.
Von 1997 und 2002 war er in der Direktion des Comitato Degli Italiani all`Estero (Com. It. Es./Ausschuss der Italiener im Ausland) in Recife tätig, wo er das Amt des Verwaltungs- und Öffentlichkeitsdirektors innehatte.
Während seiner langjährigen Tätigkeit im italienischen Konsularbezirk von Recife sowie als Koordinator der Zeitung des Konsulats und als Promotor der italienischen Kultur unterhielt er enge Beziehungen zu öffentlichen und privaten italienischen und ausländischen Institutionen. Er wurde daher berufen als Experte für italienische Sprache und Jugendinformationen für die festländische Versammlung des CGIE (Generalrat der Italiener im Ausland) in Rio de Janeiro (1999), für die Vor-Versammlung der „Italiener auf der ganzen Welt“ in Montevideo (2000) sowie auch für die Versammlung der „Italiener auf der ganzen Welt“ in Rom (2000).
Im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit war er an der Realisierung und Durchführung folgender Projekte beteiligt: Gründung des italienischen Kulturinstituts in Fortaleza, Brasilien; Realisierung und Veröffentlichung des Buches "Mutillo La Greca – Sua Arte Sua Vida" – in Zusammenarbeit mit der italienischen Botschaft in Brasilia, Recife 1999; Ausstellung "Italiener in Brasilien, Italiener des Nordostens" – in Zusammenarbeit mit der italienischen Einwanderungsbehörde von San Paolo, Recife 2000; Technische Koordination und Marketing der Ausstellung "Giacomo Balla 1894-1946 da io Balla a Ball'io" – in Zusammenarbeit mit dem italienischen Außenministerium, Recife 2000.
Rodolfo Tommasi ist Schriftsteller, Musikwissenschaftler und Regisseur im Bereich des Melodramas und der modernen und zeitgenössischen Oper. Als direkter Nachfahre von Adolfo, Angiolo und Ludovico Tommasi – berühmte Maler und Vertreter der Macchiaioli (ital. Malerschule des 19. Jahrhunderts) – ist er gleichfalls im Bereich des visuellen Ausdrucks tätig, wenn er auch kein Maler ist.
Seit über 45 Jahren arbeitet er als Kulturjournalist für Zeitungen und Zeitschriften. Spezialisiert auf Literatur, Musik, visuelle Kunst und Theater, erschien seine erste Veröffentlichung in "Il Ponte" 1964. Von 1970 bis 1997 arbeitete er bei GR3 für die RAI. Er forscht über Literatur und Musik und deren wechselseitige Beziehung zueinander.
Rodolfo Tomassi unterrichtete an der Musikschule von Sesto Fiorentino (Florenz) und an der Musikschule von Fiesole. Er war künstlerischer Leiter der Internationalen Kurse für Vokalmusik der Renaissance und des Barocks in Gargonza, sowie des Festivals Spazio Musica Antica (von 1977 bis 1986).
Daneben hat er bei Opern, Musik- und Theatervorstellungen in Italien sowie im Ausland Regie geführt: “Rappresentazione di hanima et di corpo” von E. d’Cavalieri; “La barca di Venezia per Padova” von A. Banchieri; die Intermezzi für “La Pellegrina”; “Euridice” von J. Peri, “Dido and Aeneas” von H. Purcell; “Intenzione Monteverdi, Il sogno di Orfeo” (Musik von Peri, Monteverdi, Gluck); “La serva padrona” und “Lo frate 'nnamorato” von Pergolesi; “Intenzione Rossini, Dalla casa del diavolo” (Musik von Monteverdi, Pergolesi, Boccherini); “Umana Dea” (eine Studie zu „Norma“ von V. Bellini); “Amor Difforme” (eine Studie zu „Rigoletto“ von G. Verdi); und “Il Giardino di Arianna” von G. Melai - D.Bertini - A. Sidney.
Zu seinen Publikationen zählen zahlreiche Artikel zu unterschiedlichen Themen. Eines seiner wichtigsten Veröffentlichungen ist ein Fachlexikon über die italienischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts (Verlag Helicon). Zurzeit bereitet er einen Band zur musikalischen und dramaturgischen Phänomenologie Giacomo Puccinis vor.
Guilherme Dalle wurde 1977 in Brasilien geboren, ist Diplombauingenieur, hat sich an der Universität von Pernambuco in Brasilien in Finanzverwaltung spezialisiert, und hat den Global Executive MBA an der Universität Bocconi von Mailand abgelegt.
Seit 2005 ist er Direktor der Abteilung für Internationalen Beziehungen an der Accademia Europea di Firenze.“
Nach Abschluss der kaufmännischen Berufsschule in Zürich hat Isabel Berger in der Schweiz wie in Italien umfassende Erfahrung im kaufmännischen Bereich sowie im Sekretariat erworben.
Neben ihrer Muttersprache Deutsch spricht sie fließend Englisch, Französisch und natürlich Italienisch.
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